Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ober-Olmer Wald
Hallo,
die Semesterferien nahen, und es ist Zeit das Thema mal systemtisch auseinanderzupflücken.
In diesem Fred soll es um die militärischen Einrichtungen im sog. Ober-Olmer Wald gehen. Es handelt sich dabei um diese Koordinaten: 49.960947, 8.171461
(Leider weiß ich nicht, wie man direkt zu google maps verlinkt)
Wie man sieht, kann man das Ganze grob in vier Teile aufteilen:
1. Nike-LA (49.955287, 8.178413): Im Forum schon besprochen
2. kleines Depot mit zwei-drei Bunkern (49.959318, 8.159101): Sieht aus, wie ein SAS, ähnlich dem in der Nähe von Hanau (50.162270, 8.943931)
3. Ein größeres Depot (49.961817, 8.166466): auffällig ist, dass es bewaldet ist
4. Ein weiteres Depot (49.964433, 8.163934): Im Gegensatz zu 3. natürlich klar: komplett gerodet, bis an den Rand.
In den bisherigen Freds ging es ja ausschließlich um die Nike-LA, aber der Rest (von dem heute ja noch einiges erhalten zu sein scheint, im Gegensatz zur LA) wurde dabei scheinbar vergessen.
Alle Infomationen, die irgendwie verfügbar sind, sollen hier gesammelt werden, mal sehen, was daraus wird. Meine Fragen direkt zum Anfang:
1. Handelt es sich bei dem Objekt 2 tatsächlich um ein SAS-Lager?
2. Wieso ist Objekt 3 bewaldet, 4 hingegen komplett gerodet?
3. Gibt es eine Übersicht, was ungefähr wo gelagert wurde?
Der Militarisierungs-Atlas sagt, dass "die amerikanische Armee [...] im Ordonnanz-Depot in Mainz ein Atomgeschutz (85t) vorgeführt habe" Mil-At S.106
Auf Seite 253 wird ein Munitionsdepot in Mainz-Finthen erwähnt.
Legt mal los. Wenn es sich ergibt, fahre ich nächste Woche zum foto- und kartographieren rüber und präsentiere euch die Ergebnisse :)
gruß!
niemand weiß was. niemand sagt was. kann ja garnicht sein! rafft euch auf :)
Guten Morgen,
Diese (http://www.gerline.de/wb/pages/bildergalerien.php) Seite spricht auch von einem SAS in Ober Olm. Nämlich das oben genannte (http://www.bing.com/maps/?mkt=de-de&cp=49.959439698161106~8.159359764278946&scene=29604841&style=o&lvl=1&dir=0&tilt=-90&alt=-1000).
Beinahe übersehen, die Siete spricht von zwei (http://www.bing.com/maps/?mkt=de-de&cp=49.96424587100719~8.16382099885297&scene=29604619&style=o&lvl=1&dir=0&tilt=-90&alt=-1000) SAS. Jetzt dürfte auch kalr sein, wieso die eine Waldfläche gerodet ist....
Wieso ist über dieses SAS nicht bekannt, obwohl es doch so ca. 10 Bunker waren?
Firefighter
17.07.2009, 07:24
Moin,
schau dir mal den Link an:
Landesforsten Rheinland-Pfalz: Ohne Zäune und Raketen: Neue Perspektiven für den Ober-Olmer Wald (http://www.wald-rlp.de/index.php?id=4369)
Mit weiteren Infos kann ich derzeit leider auch noch nicht dienen, eine MP Company oder eine Ordnance-Unit in der nähe ist mir auch nicht bekannt, was eigentlich jede SAS hatte.
Gude,
Sehr interessanter Link. Man erkennt ja deutlich den Standart-Turm des SSCC.
Ich hab noch folgende Karte gefunden: Karte (http://www.dwbrlp.de/wp-content/uploads/wok-imager/a_2_werbundbrief-1-1996-564x754.jpg/e885291f95e65cd445875495dd1936ea.jpg)
Laut der Seite Werkbund (http://www.dwbrlp.de/projekte/archiv/munitionsbunker-ober-olmer-wald) hieß das größere SAS wohl „CL III Storage Area GE 62E“.
€:Bin nicht sicher, ob das wirklich das gerodete Areal darstellt. Könnte auch das einfache Depot direkt südlich davon sein.
€²: Nicht direkt mit zum eigentlichen Thema, aber trotzdem ganz interessant: Lärmbelästigung (http://www.spd-wackernheim.de/Dateien/Laermbelaestigung.pdf)
Firefighter
18.07.2009, 01:52
Danke für den Plan, den kannte ich wiederum noch nicht.
Mit der Bezeichnung kann ich nichts anfangen, ich kenne nur Class V, was konventionelle Munition war.
Das SSCC auf dem Bild dürfte von der Nike-Stellung sein.
Auf alle Fälle ist der Ober-Olmer Wald ein großes Rätsel, da nirgends genauere Infos zu finden sind.
Vielleicht sollte man sich mal an den Forst sowie den Werksbund wenden, die haben bestimmt noch weiteres Material.
vizekonteradmiral
18.07.2009, 16:11
Hallo ihr Meenzer bzw. Mainz-Auskenner
Was sind denn das für 3 seltsame "Installationen" am Nordrand des Ober-Olmer Waldes:
mainz - Google Maps (http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=mainz&sll=51.151786,10.415039&sspn=20.086126,39.418945&ie=UTF8&ll=49.967733,8.162649&spn=0.000627,0.001203&t=h&z=20)
??
Und wiederum an dieses Gelände nördlich anschließend ist eine funktechnische Anlage, die noch aktiv ist (zumindest zu dem Zeitpunkt als die Google Bilder entstanden). Was'n das?
Firefighter
18.07.2009, 17:43
Hallo,
ich war im April am Finthen AAF sowie im Ober-Olmer Wald, die Anhänger standen damals nicht mehr auf den Hügeln.
Wackernheim 2000. (http://nikesystem.de/Pages/Ami/Wackernheim/Wackernheim%202000/wackernheim_2000.html)
Auf Bild 5 und 6 findest du Bilder von den Anhängern aus dem Jahr 2000
Welchen Zweck diese hatten kann ich dir leider auch nicht sagen, sieht irgendwie nach Richtfunk aus.
Eventuell standen diese in Verbindung mit der TENCAP-Site Finthen, direkt nebenan.
Tactical Exploitation of National Capabilities (TENCAP) (http://www.fas.org/irp/program/core/tencap.htm)
Anbei ein Bild, in der mitte die SigInt-Site, auf der rechten Seite die Hügel sowie den Zaun des Übungsgeländes.
Firefighter
18.07.2009, 18:01
Da die Boardsoftware das Bild automatisch verkleinert hat, nochmal das Bild in scharf und ohne Artefakte.
Hallo,
gegenteilig zu meinen Vermutungen ist dort wohl wirklich nichts mehr übrig. Das ganze Konversionsprojekt wurde als vorbidlich gefeiert, habe ich irgendwo im Verlauf gelesen. Land/Bund/Forst/"Gemarkungseigentümer" haben dort wohl ganze Arbeit geleistet und keinen Stein auf dem anderen gelassen.
Wirklich verwunderlich ist nur, dass ich bisher nur eine einzige Quelle gefunden habe, die das Areal als SAS ausweißt (Abgesehen von meinen Vermutungen und den Offesichtlichkeiten.) Auch unter der o.g. Beschreibung findet man nur Verweise zu diesem Kunstprojekt. Das wäre u.U. ein Ansatz für weitere Informationen.
Hat noch jemand Möglichkeiten, evtl. dort stationierte Soldaten zu befragen?
€:EIn Zugang zu den CQB-Häusern ist anscheind nicht mehr möglich, weil die Tore geschlossen wurden.
Hallo,
siehe da, alte Heimat, da bin ich zeitweise aufgewachsen (Lerchenberg), die Raketenstation war schon gut gesichert, die Einfahrt war ja gerade mal 30m von der "öffentlichen" Ober-Olmer Straße entfernt. Also, doppelter Zaun mit Stacheldraht obendrauf, im inneren Kreis die fetten Strahler..., war schon mysteriös, die andere Ecke mit den Munbunkern habe ich erst viele Jahre später gesehen.
Heute steht da gar nix mehr ausser einem Schaukasten mit einem kleinen Bericht. Die hätten den Wachturm als Mahnmal stehen lassen sollen, aber nun gut, weg ist.
Mahlzeit!
Soeben kam Post vom Forstrevier Ober-Olm. Leider kann/darf der Revierleiter keine Aussage zu den Sonderwaffenlager machen. Zumindest hat er sie nicht dementiert ;) Andere Bilder, als die auf der Seite (http://www.wald-rlp.de/index.php?id=4368) liegen ihm nicht vor.
Er hat mich an die damals ausführenden Landschaftsarchitekten verwiesen. Ein Geschäftsführer von dort ist Vorstandsmitglied im "Werkbund", der auch eine Ausstellung vor der Konversion auf dem Gelände veranstaltete.
So weit so gut, ich bleibe dran.
Gruß
Hallo,
auch wenn der Beitrag hier schon ein wenig älter ist, möchte ich ihn trotzdem nochmal eröffnen (auch mit der damaligen Bitte von dochol) und vorschlagen, sämtliche verfügbare Informationen hier zu sammeln.
Hintergrund ist, ich bin seit längerem dabei, diese "sehr schwer" zu beschaffenden Informationen über den Ober-Olmer Wald bzw. Wackernheim zu bündeln und in einer Dokumentation niederzuschreiben.
Irgendwie ist gegenüber anderen Liegenschaften in Deutschland der US-Streitkräfte Ober-Olm ein absolutes Mysterium und das macht das ganze um so interessanter!
Ich habe mir in den letzten Monaten wirklich die Finger wund geschrieben und diverse Stellen mit Schreiben bombadiert, leider ist das Ergebnis bis jetzt sehr ernüchternd. Bei einem Großteil stehen die Antworten nach Wochen immer noch aus, die bereits bekommenen Auskünfte sind sehr dürftig.
Was mich am meisten ärgert, sind die ganzen "Künstler", die 1996 in einer Ausstellung die ehemaligen Munitionslagerhäuser umwandeln konnten für ihre Kunstprojekte, meistens bekam ich gar keine Antwort, eine Dame bezichtigte mich sogar als Irren :confused: ! Das dumme bei der Sache, die Stadt Mainz hat diesen Künstlern genaue Lagepläne und Fotodokumente zur Verfügung gestellt, die ich auf Anfrage von offizieller Seite nicht zur Verfügung gestellt bekomme, welch ein Hohn.
Das Bundesarchiv in Koblenz ist noch eine große Hoffnung für mich, aber soweit bin ich leider noch nicht, da man dort nur persönlich vor Ort die Unterlagen einsehen kann und ich die ganzen Schlagwörter erst mal heraussuchen muß, bevor ich einen Antrag auf Einsicht stelle. Empfehlung trotzdem, die sind wirklich allerbestens sortiert im Bereich Militärgeschichte, zudem sind Kopien gegen Entgeld erhältlich. Im Archiv Freiburg liegen sogar Bau- und Konstruktionspläne aus, daher kann ich jedem empfehlen, dort mal zu stöbern, sehr interessant!
http://www.bundesarchiv.de/index.html.de
Einzig die damalige Leiterin des Kunstprojektes, Frau Prof. Ursula Bertram von der Technischen Universität Dortmund hat mir Hilfe angeboten, von ihr werde ich die nächsten Tage zumindest das Kunstbuch über das Projekt bekommen.
Zudem besitzt ein Architektenbüro in Mainz sämtliche Baupläne des Muntionsbereiches und der Nike-Stellung, aber, wie immer, keine Antwort bis heute bekommen.
Die Internet-Recherche erweist sich übrigens auch als sehr schwer mit diesem Thema, trotzdem bin ich ein wenig fündig geworden und habe hier noch zwei Bilder entdeckt:
10888 10889 Quelle: http://www.publicartwiki.org/wiki/Abraum%3B_Eberhard_Bosslet
Die Fotos zeigen das damalige Projekt des Künstlers, er hat das MLH im Bereich CL III Storage Area GE 62 enterden und auf gegenüberliegender Seite den Erdwall komplett aufschütten lassen, sieht zumindest ganz nett aus.
Das interessante bei Foto 002 ist die linke Ecke im Hintergrund, man sieht beim ranzoomen deutlich den stählernen Wachturm und die Beleuchtungsanlage.
Auch USAREUR gibt nicht so viele Informationen her, zudem fällt mir eine genaue Auflistung der ganzen Strukturierungsmaßnahmen sehr schwer, da seit der Inbetriebnahme der beiden Anlagen im Jahre 1957 bis zur Deaktivierung 1993 eine immense Zahl an Einheiten gegangen und gekommen ist, da hoffe ich ein wenig auf die Hilfe von euch. Vielleicht kann mir da einer eine grobe Auflistung anfertigen.
Walter Elkins hat mir mitgeteilt, das zwei SML in einem gemeinsamen Bereich wie hier wohl eine absolute Ausnahme sind und daher einmalig in Deutschland. Zudem ist er auch der Ansicht, das die beiden Lager nicht zur selben Zeit betrieben worden sind.
Also, nochmals die Bitte an euch alle, mir zu helfen, dafür ist das Forum ja auch da. Ich hab mir hier ein ganz schönes Mammutprojekt angeeignet und bin da sehr dankbar für jegliche Unterstützung.
Sobald ich neue Erkenntnisse habe, werde ich diese hier einstellen.
Viele Grüße
ed
Noch ein kleiner Nachtrag zum Thema in Form einer KMZ.
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Ich hab darin die Bereiche, wo mir ich mir keinen Reim drauf machen kann, mal rot markiert, vielleicht hat ja der ein oder andere eine Erklärung dafür.
Z.B. das IFC der Nike, wo war das? Einmal wird als Standort der benachbarte AAF Finthen angegeben, dann im Bereich der McCully-Barracks und ein ehemaliger GI, der dort stationiert war, gibt einen Standort ca. 400m nördlich der Nike-Stellung mitten im Wald an, wo ich auch Reste von Fundamenten gefunden habe. Sehr komisch!?
Zudem das T-Förmige Gelände oberhalb nördlich der Sichtschneise, was erfüllt das für einen Zweck?
Dann nördlich oberhalb des SML I, zwei ca. 5-6m hohe und vielleicht 15-20m lange Erdhügel. Die müssen schon sehr lange dort stehen und können nicht von den Abrissarbeiten zwischen 1997-2000 stammen, da die Bäume darauf genauso gewachsen sind wie der restliche Wald. Aber an beiden Hügeln sieht es so aus, als hätten einmal Wege dahin geführt.
Bilder hier:
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Zudem die U-Förmige Erdaufhäufung am Rand der Zufahrt zu SML I, genauso rätselhaft, normalerweise würde ich sagen, ein Schutzwall für explosionsgefährdete Gebäude, aber an der Stelle, gerade mal 150m vom ersten MLH entfernt? Zudem auch der einzige Erdwall im gesamten Lagerbereich.
Fragen über Fragen... :o .
Die Anlage macht ihrem Ruf alle Ehre, keiner weis was, keiner sagt was, da heißt es doch glatt, dranbleiben, mein Ehrgeiz ist schon lange geweckt ;) .
Was natürlich auch die Aussagen von jemanden, der dort zu aktiver Zeit war, untermauert, dazu eine interessante Seite, wenn natürlich auch in Englisch, einfach Google-Übersetzer im Notfall nehmen.
http://www.myarmyredstonedays.com/
Er berichtet in Page 6 von seiner Ankunft in Wackernheim und seinem ersten Aufenthalt im Hochsicherheitsbereich des Sondermunitionslagers.
ed
Hallo,
Vielen Dank für die Mühe, ed22!
Ich habe vor gut einem Jahr den zuständigen Revierförster angeschrieben (s.o.), der mich an die Landschaftsarchitekten "Bierbaum und Aichele" verwiesen hat.
Bisher hatte ich noch keinen Kontakt dorthin, willst du das übernehmen?
Gruß
Moin dochol,
genau die, angeschrieben vor Wochen, bis heute keine Rückantwort. Laut Fr. Prof. Bertram haben die sämtliche Pläne sowie Fotos da liegen, da dieses Bürö wohl die Umgestaltung des Areals geplant hatte.
Die Baupläne wären Gold wert :D !
Denke mal, so was landet bei denen im Archiv, ich werde noch mal ein Schreiben schicken. Mit dem Förster hatte ich auch schon persönlich vor Ort Kontakt, der wohnt ja in Ober-Olm, schweigt aber wie ein Grab, warum eigentlich? Ich möchte ja nicht die letzten militärischen Geheimnisse wissen.
Die BiMa hatte ich auch kontaktiert, aber die haben nichts damit zu tun gehabt, da die Anlage direkt von den Amerikanern an die Stadt Mainz zurück gegeben wurde, war damals vertraglich so geregelt.
Ich bleib dran...
ed
Abend,
zum Thema noch ein paar Bilder, erst mal die ehemalige Nike-Stellung. Die meisten Aufnahmen wurden vom heutigem Mahnmal aus gemacht, ein aufgeschütteter Erdhügel, ca. 20-25m hoch, dieser steht im Bereich der Sektion Alpha.
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Launching Area
Die Konturen und Umrisse sind noch relativ gut erkennbar, da die Bereiche der einzelnen Section Control Groups nicht der Abrissbirne zum Opfer gefallen sind.
Gleich gehts weiter mit den einzelnen Sektionen...
Hier nun die einzelnen Sektionen:
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Alpha
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Bravo
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Charly
Jetzt folgen noch weitere Bilder vom vorderen Bereich, wo die Wache, Haupttor und das SSCC standen...
Hier jetzt der ehemalige Eingangsbereich in die Anlage, leider dort fast nichts mehr zu erkennen.
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Ehemalige Zufahrt
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Zufahrt von der Straße
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Hauptstraße, Bild 1 Richtung Mainz, Bild 2 Richtung McCully-Barracks
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Bereich Guardhouse, Warhead Building, LRSP...
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Hier noch ein letztes Überbleibsel aus damaliger Zeit, eine Neonbeleuchtung am Holzpfahl.
Kommt noch mehr...
Nochmal zu dem Foto, wo ich oben schon drüber berichtet habe:
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Erkennbar ein Guard Tower der neuen Generation (Beispielfoto):
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Diese wurden im Rahmen des LRSP-Programmes zeitgleich eingeführt mit den neuen Wachgebäuden mit integriertem Beton-Tower. Beweist zumindest theoretisch die Nutzung nach 1977-80, in diesem Zeitraum müßte diese Umstrukturierung gelegen haben. Wie es mit dem kleineren SML westlich aussieht, kann momentan noch nicht gesagt werden, auch aufgrund der Aussage von W. Elkins, der ja einen gemeinsamen zeitgleichen Betrieb der beiden Lager für unwahrscheinlich hält.
Wir werden bald sehen und mehr wissen.
Zurück zur Nike, hier noch mal das "Mahnmal", der riesige Erdhügel in Sektion Alpha:
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Dazu noch das Holzkreuz der Kirchengemeinde Lerchenberg am Rande der Sektion Charly:
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Morgen (Heute) werde ich dann mal ein wenig über den Munitionslagerbereich berichten.
ed
Moin,
weiter gehts mit dem ehemaligen Munitionslager, das sich ja in drei Bereiche aufteilt.
Zwei Gebäude der Anlage stehen noch, in dem sich die Stromversorgung und der Notstromgenerator befand. Man sieht noch schön den alten Magirus-Deutz-Motor, da haben die Amerikaner wohl der guten Deutschen Technik vertraut. Beschriftungen der Schaltkästen sind übrigens auch alle einsprachig in Deutsch gehalten.
Die Gebäude befinden sich direkt am Hauptzaun auf dem Trainingsgelände.
Hier die Bilder:
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weiteres folgt...
Zwischendurch noch ein kleiner Nachtrag zur Nike-Stellung, das aufgestellte Holzkreuz mit Inschrift:
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...
Hallo Leute,
es ist unglaublich, so was hab ich noch nicht gesehen.
Bei einer weiteren Begehung heute zum Thema hier in Ober-Olm bin ich an der Communications Facilty vorbeigekommen und traute meinen eigenen Augen nicht :eek: !
Das Gelände wurde jetzt mit vier "Heavy-Duty Guard Towern" der allerneuesten Generation (Höchste Beschussklasse 20A) ausgestattet, die selbst einen direkten Treffer mit einem Uranangereichertem M829-Projektil des Kalibers 120mm von einem Abraham A1 standhalten, einem Panzerbrechenden Geschoss!
Einmalig in Deutschland, da diese Türme aus dem hochgeheimen X4/1-Programm (Erklärung unten) der US-Army stammen und damit erstmalig der Beweis zur Existenz erbracht ist. Wahnsinn, ich hab die echt fotografiert, kann es kaum fassen, welch ein Glückspilz bin ich doch.
Auf dem Foto sind die Grundkonstruktionen zu sehen, die 80cm starken Panzerglasscheiben werden später noch montiert!
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Hehe, Spaß muss sein :D :D, soviel zum Thema "Bild-Titelblatt mit Aufmacher".
Ich glaube eher, den Jungs vom Pentagon geht die Kohle aus. Die haben doch wahrlich da oben vier Türme aus Holz hingestellt und die Dinger Sandfarben streichen lassen. Wahrscheinlich werden dann vier Ein-Euro-Jober (X4/1-Programm) 24h draufgestellt und melden wildgewordene Spaziergänger, deren Hunde an den Zaun pieseln, an den Pentagon.
Eigentlich ein Armutszeugnis, vor Jahren haben die mehrere Guard-Tower (Foto Bericht oben) nebenan verschrottet und hier wird sowas hingestellt. Ein Jäger fände die Teile bestimmt Klasse, aber zum bewachen eines Militärgeländes, ist ja wie vor 50Jahren!
Nebenbei fiel mir dann noch eine Veränderung auf, sehet Fotos.
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Eine Motorgetriebene Überwachungskamera auf dem mittleren Hügel zwischen dem Training Area und der TENCAP, 360° Schwenkbereich, anscheinend aber noch nicht in Betrieb, mir ist sie jedenfalls nicht hinterher gefahren.
ed
zum eigentlichem Thema hier später mehr...
Hatebreed
26.03.2012, 20:03
Hähähähähähähä, alter Scherzbold! Der war gut!
Gruß Thomas
Mr.Ed,
ich war gerade dabei dem Scherz glaube zu schenken ;)
Hallo,
nach meiner kleinen "Berichts-Ente" :D zum knallharten :mad: Alltag des Forums.
Der heutige Tag hat sich richtig gelohnt, ich hab jetzt das Begleitheft der damaligen Ausstellung (12.-19. Mai 1996) hier liegen. Leider nur wenige, aber interessante Bilder, die zur weiteren Aufklärung beitragen.
Zudem habe ich zeitgleich noch eine sehr gute Nachricht zum Thema bekommen, mehr dazu an Ende.
Hier erst mal das Begleitheft:
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Oben: Eine einfache Skizze, wie sich Herr Bosslet sein Kunstwerk vorgestellt hat.
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Oben: Munitionslagerhäuser aus dem Bereich der GE62
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Oben: Munitionslagerhaus mit hinterer Trennwand
(Quelle Bilder: "CL III Storage Area GE62 Oberolmerwald")
Ich hatte die Fotos schon bearbeitet (ausgeschnitten, vergrößert etc.), aber leider funktioniert das einstellen nicht richtig, daher erst mal die normale Größe, ich tüftel weiter.
Jetzt zur Betriebszeit der Anlage. Ich konnte mir mal ein paar Details ansehen aufgrund der Bilder und bin vorerst zu folgendem Schluß gekommen:
Die beiden SAS-Lager sind von der Bauart her nicht mehr durch das Programm des "Long Range Security Program" gelaufen im Gegensatz zur Nike-Stellung, diese wurde in jedem Fall noch modernisiert. Die Wachtürme, Zaun- und Beleuchtungsanlage der Lager entsprechen in keinem Fall dem Standard des LRSP und gehören einer älteren Sicherungsvorschrift an. Wozu auch, die drei Munlager waren nochmals von einem äußeren Schutzzaun umgeben, zudem war die Nordseite direkt mit dem Airfield Finthen verbunden. Die Wachtürme sind zwar auch schon aus Metall gefertigt worden, waren aber auf der Plattform rundum offen. Die Beleuchtungsanlage bestand überall aus Neonleuchtmitteln an Holzpfählen sowie offen hängenden Versorgungsleitungen, die oben am Ende der Masten jeweils zum nächsten in der Luft durchhingen.
Zudem die Bauform der Lagerhäuser, diese sind eigentlich eher wie in konventionellen Lagerbereichen und entsprechen ebenfalls nicht dem LRSP. Es sind in jedem Fall keine gehärteten Lagershelter wie bei den neueren SAS.
Mit den ganzen verschiedenen Ausführungen beschäftige ich mich auch gerade noch nebenbei, aber da einen Durchblick zu kriegen, dauert.
Wo ist hier im Forum unser Spezialist dafür? Glaube Firefighter, oder?
Also, laut einer Quelle dürfte zumindest SAS I (GE62) spätestens 1985 seine Karriere beendet haben und vielleicht noch als normales MunDepot benutzt worden sein. Das zweite wahrscheinlich schon viel eher, noch offen.
Wie auch immer, Stück für Stück.
Aber, jetzt kommt das beste, am Mittwoch, den 04.04., 9.00 Uhr hab ich einen Termin auf einer Behörde, jawohl. Freie Akteneinsicht, ca. 13 dicke Ordner über den Munitionslagerbereich und die Nike-Stellung, jip. Baupläne, Fotos und jegliche weitere Unterlagen von A-Z inklusive Kopieren und knipsen, das wird ein langer Tag!
Ich freue mich daher so, weil ich mich eigentlich schon seit über einem Jahr mit dem Thema nur im Kreis drehe und Kleinvieh gefunden habe.
Leider auch oft an den falschen Stellen angesetzt und viel Zeit verloren, aber es hat sich geloht.
Ich bin mal gespannt.
ed
So, ich habe die Bilder nochmal bearbeitet und funktioniert.
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Das schon bekannte Foto des Künstlers Bosslet, das ausgezogene MLH. Nebenan der Ausschnitt vergrößert aus anderer Perspektive.
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Hier noch mal der Blick ins innere eines anderen MLH, man beachte die betonierte Trennwand.
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Der Blick auf mehrere MLH´s.
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Hier die MLH vom Titelblatt, zwei verschiedene Ausführungen.
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Mal ein Innenbereich mit funktionierender Beleuchtung.
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Und hier ein wichtiges Indiz für die Betriebszeit. den Ausschnitt hab ich mal vergrößert und man sieht jetzt gut den Guard Tower sowie die Beleuchtung der älteren Generation.
ed
Firefighter
27.03.2012, 22:20
Hallo ed,
bei der Bauform im Ober-Olmer Wald dürfte es sich um Type II Magazines handeln, eine der ersten Bauformen an MLH der US Army in Deutschland die es in unterschiedlichen Größen und Variationen gab.
Einige dieser Typen hatten noch keine selbstragende Decke (Spannbeton?), daher befanden sich im inneren Säulen zum Stützen der Decke.
Spezielle MLH-Bauformen für SAS gab es nicht, in der Regel wurden die vorhandenen nur baulich entsprechend angepasst.
In Fischbach stehen z.B. die größte Bauform der Type II Magazines die 1955 gebaut wurden und dann entsprechend mit neuen Toren und den Z-Cages nach WADS Ende der 70er ausgestattet wurden.
Somit hätte man die MLH im Ober-Olmer Wald ohne weiteres umbauen können, allerdings waren diese zwei SAS definitiv kein Bestandteil des LRSP bzw. dem WADS-Programm.
Wenn dein Termin im Archiv erfolgreich verläuft, kann man mit entsprechenden Plänen vielleicht noch mehr sagen :-)
Abend Firefighter,
danke für deine Ausführung.
Ich sehe, du bist bestens informiert, hier der Bildbeweis deiner Aussage, super!
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Ja, diese Bauform habe ich schon bei einigen älteren Lagerbereichen gesehen, ist glaub ich die Ausführung 422, allerdings scheint nur hier das MLH mit den hohen Toren diese inneren Stützen zu besitzen.
In Clausen (nicht im SWL) stehen dieselben wie in Fischbach, wenn ich nicht irre, ganz schöne Koffer.
Übrigens waren in Ober-Olm für 1989 noch fünf gehärtete MLH mit den Schiebetoren etc. geplant, das wurde aber nicht mehr umgesetzt. Damit hätten dort insgesamt 83 MLH plus die anderen Lagergebäude gestanden.
ed
Hallo,
hier noch ein letztes Bild aus dem Begleitheft, was ich vergessen hatte, die Innenansicht mit eingeschalteter Notbeleuchtung, Blickrichtung Eingang des MLH.
11034
ed
alexanderkopp
28.03.2012, 18:56
Da ich mich nächste Woche wieder einmal in Mainz aufhalte und ein Spaziergang im Ober-Olmer Wald wohl unumgänglich sein wird ;), bin ich schon sehr auf die Ergebnisse von eds Recherchen gespannt.
Super, eine solche Aktion!
Güße, Alex
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Tja,
1995 war´s besser, da war ich drin und konnte mir alles anschauen. Leider (ärgere mich heute noch) ohne Foto, da bestand meinerseits noch kein Interesse am KK.
Daher hoffe ich nächste Woche auf gutes Bildmaterial aus den Akten, denn es gibt einfach viel zu wenig an Fotomaterial.
Allerdings sind die Dimensionen da oben schon beachtlich, immerhin 650.000qm das komplette Munitionslager mit 82 Gebäuden sowie nochmals über 200.000qm die Nike-Stellung, kann man schon länger spazieren gehen.
Dazu mal kurz was aus meiner Kindheit (auch ein Grund meiner Recherche), ich habe vier Jahre auf dem Lerchenberg gewohnt (1978-82) und kenne daher die beiden Anlagen noch aus aktiver Zeit.
Vom Munlager sah man nicht viel, weil man nur an einer Stelle dort am Zaun was sehen konnte, aber die Nike war schon klasse, wer´s nicht gesehen hat, Schade.
Mein älterer Bruder und ich sind da in nebeligen Nachtstunden mal hingeschlichen (ohne entdeckt zu werden), war wie in einem gutem Edgar-Wallace-Krimi.
Wir haben uns ziemlich nahe an den Zaun rangewagt, ich immer hinter meinem Bruderherz, spannend und zugleich beklemmende Atmosphäre, als hätten wir eine Straftat beplant. Irgendwie war alles still, nur ab- und zu hat sich mal einer der Wachhunde (man sieht auf GE noch die Zwinger) dezent gemeldet, vor denen hatten wir am meisten Schiß. Die Gi´s sind in ihren Ponchos mit geschultertem Gewehr gemächlich durch den inneren Bereich zwischen den Zäunen gelaufen, immer zu zweit hintereinander mit größerem Abstand, aber ohne zu sprechen. Dann das grelle Licht rundum mit dem Nebel, alles mysteriös und geheimnisvoll, damals wußte ja kaum einer, was da gemacht wird.
Als ich dann 95 das erste mal da drin war, mußte ich sofort an dieses Erlebnis denken und bin dann innendrin an die Stelle gelaufen, wo wir beide draußen gehockt haben, diesmal war ich der Bewacher, hehe.
Die Militärpolizei, die dort oben Streife gefahren ist, hat des öfteren auch mal die Spaziergänger kontrolliert und verscheucht, das hat dann immer viele Diskussionen gegeben.
Einmal auch den damaligen Chefintendanten vom ZDF, der mit seiner Frau Sonntags da rumlief. Der war stinksauer und hat dem amerikanischem Kommandeur richtig Druck gemacht, denn der Ober-Olmer Wald war ja trotz der Militärpräsenz Naherholungsgebiet.
Danach wars dann erst mal wieder ruhiger, nette Zeit.
Trotzdem, Ober-Olm ist einfach ein Mysterium, kaum Info´s drüber, na, ändert sich hoffentlich bald.
Bis zum nächsten Beitrag
ed
Alexanderkopp,
da du gerade die Bilder eingestellt hast.
Vor zwei Wochen hab ich dort auch fotografiert, da war die Tür noch offen und vorgestern hat die Forstverwaltung folgendes gemacht:
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Zugeschüttet, aus die Maus.
Hier noch ein paar kleine Impressionen aus dem Munlagerbereich:
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E-Verteilerkasten, mitten im Wald.
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Verkrumpelte Sandbleche am Wegesrand.
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Dose, noch mit dem alten Verschluß, damals haben alle die Öse mit der Zunge fliegen lassen, bis die enuen Dosen kamen.
alexanderkopp
28.03.2012, 20:27
Ach nee, wieder ein Erdhügel vor der Tür....
War wohl nicht der erste, damals als ich davor stand sah es auch schon so aus, als ob da was weggegraben wurde.
Na ja,
zu sehen gibt es drinne sowieso nichts großartiges, ich hab meine Fotos durch die halb geöffnete Tür gemacht. Aber das wissen anscheinend die wenigsten, vielleicht sind es alles Gärtner, die durchs umgraben das Erdreich lüften :D .
Als ich mich vor Ewigkeiten mit dem Revierförster, Hr. Koch, unterhalten habe, sagte er, als die Anlage noch stand, war er ständig am Zaun flicken bis zum Abriss.
Jetzt läßt er eben das Erdreich verschieben, auch eine Art der Verkehrssicherung.
flitzerz
05.05.2012, 00:43
Kommt man da heute noch irgendwo rein?
Überflüssige und unerwünschte Frage. Vor allem nach gerade mal 2 Beiträgen
Rex Danny
05.05.2012, 08:05
Hallo, Harry !
Ich hatte gehofft, daß Du hierzu auch einen Kommentar abgibst.
Der macht sich noch nicht einmal die Mühe, seine echten Beweggründe zu verschleiern.
Jede Wette, daß wir von diesem "Herrn" (falls er überhaupt schon aus der Pubertät raus ist) nie wieder etwas lesen werden.
Grüße
Rex Danny
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