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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Streit um den Bunker



Harry
22.05.2007, 18:00
Wie ja zwischenzeitlich bekannt gibt es bezüglich "des Bunkers" Streit. Nun ist heute in einer DPA Meldung u.a. zu lesen:

Dazu ist folgendes zu sagen:

"... (dpa) Ein Streit hat Hessens sichersten Atombunker aus der Zeit des Kalten Kriegs auf unbestimmte Zeit verschlossen. Man habe dem Verein «Entwicklungsgesellschaft Fulda-Gap (EFG)» die Zusammenarbeit aufgekündigt, sagte der parteilose Bürgermeister der Stadt Niddatal, Bernhard Hertel, am Dienstag auf Anfrage. Hintergrund seien unbezahlte Stromrechnungen über mehrere hundert Euro. Dem Verein habe man den Bunker im Ortsteil Ilbenstadt nur unter der Maßgabe überlassen, dass sämtliche Kosten übernommen würden, was dieser nicht eingehalten habe....".

Diese Behauptung ist Unsinn. Sämtliche, dem Verein auf dessen Namen zugegangene Rechnungen wurden bezahlt. Es handelt sich bei der offenen Forderung um AUF DIE STADT AUSGESTELLTELLTE STROMRECHNUNGEN, deren Zustandekommen völlig unklar ist. Doch selbst diese hätten wir beglichen; einzige Bedingung dafür war die seit Jahren versprochene schriftliche Fixierung des Pachtvertrages, da wir uns nicht mehr auf mündliche Zusagen verlassen wollten.

" ... Der Vereinsvorsitzende Harald Fäth will die Investitionen des Vereins von angeblich bis zu 10.000 Euro mit den Stromkosten verrechnen, doch die Stadt hat längst die Schlösser ausgetauscht. Bürgermeister Hertel zeigte sich lediglich bereit, Fäth noch einmal in den Bunker zu lassen, um Exponate aus seinem Besitz zu bergen. Es müsse allerdings verhindert werden, dass Sanierungsarbeiten wieder zerstört würden...".

Dieser Satz zeigt, um was es wirklich geht. Der Herr Bürgermeister möchte ernten, ohne je gesät zu haben. Nach dem Motto der Mohr hat seine Schuldigkeit getan...

" ... Die Stadt will laut Hertel ein Gutachten erstellen lassen, wie der in Hessen einzigartige Bunker mit Unterstützung des Wetteraukreises der Öffentlichkeit erneut präsentiert werden kann. Man sei zur Zusammenarbeit mit interessierten Bürgern bereit, das Verhältnis zur EFG sei allerdings gestört. Mit einer regelmäßigen Öffnung rechne er frühestens im nächsten Jahr, sagte der Verwaltungschef ...".

Die Behauptung, man wolle ein "Gutachten" erstellen ist wohl ein Vorwand. Denn es gibt bereits eines, siehe www.steiniger-weg.de (http://www.steiniger-weg.de). Die "Stadt" hat auch keinerlei Ahnung von diesem Bunker, keine Ahnung von den Zusammenhängen damals. Die Stadt hat auch keine Ahnung von "wie erhalte ich einen Bunker". Bestes Beispiel:

Seit Februar ist der Bunker verschlossen, es erfolgt keine Belüftung, die Abwasserhebeanlage ist ausgeschaltet (was zur Folge haben wird dass der Bunker bei Starkregen durch Rückstau im Keller wieder vollaufen wird). Es hat sich in diesem fast halben Jahr ohne jede Lüftung unter Garantie wieder Schimmel gebildet, der bei unserem Anfang unter erheblichen Mühen beseitigt wurde.

" ... Ein schlechtes Geschäft für Niddatal sei die Übernahme des Bunkers von der Stadt Frankfurt für rund 3000 Euro ohnehin nicht gewesen, da auf dem Hügel ein Funkmast stehe. «Die Mobilfunkbetreiber bezahlen ihre Mieten regelmäßig», freut sich der Bürgermeister...".

Der hier erweckte Eindruck, wir hätten "Mietrechnungen" nicht bezahlt ist falsch; es war eine MIETFREIE Nutzung vereinbart.

Die Tatsachen, die Herr Hertel ein "klein wenig" verdreht:

Die Stadt hatte keinerlei Interesse an diesem Bunker. Originalton bei meinem ersten Besuch "was wollen Sie denn mit dem Loch, da siehts ja aus..." (siehe Anhang, so sah es tatsächlich aus).

Der Bunker wurde in über 800 Arbeitsstunden und unter erheblichem Mitteleinsatz wieder in Schuß gebracht. DURCH UNS. Unter ebenso erheblichem Werbeaufwand wurde er bekanntgemacht- und fand großes Interesse. Das weckt Begehrlichkeiten. Die Stadt möchte offensichtlich an den Einnahmen aus Führungen teilhaben... ohne zu sehen welche Investitionen nötig sind, dies zeigt das Faktum dass seit Februar der Strom abgeschaltet ist. Ohne zu sehen das es einen Gesamtzusammenhang gibt: Der Bunker ist nur ein Teil ohne die dazugehörigen Fakten und Dokumentationen... und die haben WIR.

Alles in allem ist dies ein Armutszeugnis sondergleichen: Für den Bürgermeister, den Magistrat, und es ist beschämend für die Ilbenstädter Bürger, die uns bei Besuchen immer wieder Unterstüzung zusicherten.

Sie mögen diese Unglaublichkeiten bei der nächsten Wahl honorieren!

Nachtrag: Der Verein wird diese Woche Klage auf Schadenersatz gegen die Stadt erheben.

Harry
22.05.2007, 19:22
Und so sieht es JETZT aus

Geograph
22.05.2007, 19:44
Und so sieht es JETZT aus
Harry, Du meinst wohl eher: So sah der Bunker bis Februar aus ... :rolleyes:

:mad: :mad: :mad:

Harry
22.05.2007, 19:48
Upps ja... eigentlich wird mir bei der Vorstellung, wie es nach 5 Monaten feucht und Lüftungslos da ausschaut schlecht...

vizekonteradmiral
22.05.2007, 22:30
Tja .... böse Sache das.
Harry, geht es euch (EFG) jetzt nur noch um finanziellen Schadenersatz, oder habt ihr noch Hoffnung den Bunker jemals wieder unter eure Fittiche zu bekommen?

Harry
22.05.2007, 22:48
Ich sehe momentan wenig Sinn nochmals zu starten. Von Anfang an wurden wir beschissen... es wurde uns versprochen das ganze schriftlich zu fixieren, und trotz mehrfacher Nachfrage auch von Seiten eines Magistratlers passierte nichts.
Erst nachdem der Landrat finanziellen Zuschuss erwähnte und das Denkmalamt ebenso, ist das ganze passiert. Gemerkt habe ich das erst im Februar, als wir einen halben Tag offen haben wollten... die Leute kamen in Scharen, ca. 150 bis 200. Und da habe ich erst gemerkt das die das Schloss ausgetauscht hatten, und wir alle heimschicken konnten.
Ich denke, selbst wenn es nochmal klappen sollte wird man versuchen uns dauernd ans Bein zu pinkeln.

Wenn man uns allerdings glaubhaft macht, dass eine ZUsammenarbeit doch möglich ist wäre mir das lieber. Ansonsten wirds teuer für die Gemeinde.

emu
23.05.2007, 12:59
Riesen Sauhaufen, sich erst alles richten lassen, dann die Früchte ernten..Und sich zum Schluss noch nicht an die Vereinbarungen halten...Ist wie in einer 3-Welt-Bananenrepublik, eine Riesensauerei eben!!!!

Kahlscher
23.05.2007, 21:50
DURCH UNS.
Ohne Worte.

Harry
23.05.2007, 22:01
Damit meine ich dich, Thomas usw. Ebend den damaligen Verein...

Kahlscher
23.05.2007, 22:22
Leider wird durch diesen Streit, wer auch immer Recht hat, der Zweck der eigentlichen Sache auf der Strecke bleiben.

Mit ein bisschen mehr Kommunikation und Transparenz hätte man dies m.M.n schon vom beginn an vermeiden können. Die Gräben wurden schon vor langer Zeit aufgeworfen und sind nun scheinbar zu einem Berg geworden der sich wohl schwerlich wieder abtragen lässt.

Ich hoffe das der Bunker wieder für die öffentlichkeit zugänglich wird. Ob als technisches Denkmal des Zivilschutzes oder als sozialhistorisches Museum über den kalten Krieg. Eine einmalige Anlage ist es und die Arbeit die von einzelnen Personen reingesteckt wurde, ist zu schade zum wegwerfen.

Harry
23.05.2007, 22:33
Da wird nix mehr! Begreifs doch, von Anfang an wollte niemand da dass wir sowas starten. Niemand hatte Interesse, weder Bürgermeister noch Magistrat, mit einer Ausnahme. Es hat auch nichts mit irgendwelchen Transparenzen zu tun, es wurde SCHRIFTLICH mehrfach gebeten, die "Stromrechnung" nachvollziehbar darzustellen, was NICHT geschah. Zudem gab es die Vereinbarung den Strom ohnehin zu verrechnen, ebenso schriftlich.

Es wird dort kein Museum geben! Das hat nichts mit uns zu tun, sondern damit dass Kohle gemacht werden soll. Oder wie meinst du kommt es dass "Privatpersonen" angespprochen sind, und explizit keine Geschichtsvereine. Man will das Ding offensichtlich verkaufen!

In der ganzen Zeit hat sich NICHT EINMAL Bürgermeister oder Magistrat gemeldet, der Briefverkehr war auschließlich einseitig. Also erzähl nichts von "Gräben aufwerfen", die wurden nicht aufgeworfen, sondern die waren von Anfang an da.

Harry
23.05.2007, 22:39
Nachtrag: Die Arbeit wurde auch nicht von "einzelnen" erbracht, sondern vom Verein, jeder nach seinem können. Ob Björn durch die Sperranlagen DB, ihr durch praktische Arbeit oder ich durch das Bekanntmachen des ganzen.

Harry
23.05.2007, 23:53
Jaaaa... und plötzlich heisst es "Der Kreis in Zusammenarbeit mit der Gemeinde", das merkt doch jeder Blöde....

Harry
24.05.2007, 15:27
Hinweis: In diesem Thread wird es keine "Diskussion" über Vereinsinterna- und Vorgehensweisen geben.

Nur soviel: Der Magistrat sowie der Bürgermeister wurden sowohl brieflich (etwa alle 3 Monate) als auch telefonisch ständig über die Entwicklung informiert. Dabei wurde mehrfach gebeten, die zugesicherte schriftliche Vereinbarung zu realisieren.

Es wurde von mir ebenso mehrfach der Vorschlag unterbreitet, von Seiten der Gemeinde eine direkte Kontaktperson zu benennen, um Informationen schneller auszutauschen. Auch hier: Keine Reaktion.

In der ganzen Zeit verlief der Kontakt einseitig; nicht EIN Telefonanruf von Gemeinde oder Bürgermeister, nicht EIN Brief.

Andere Gemeinden reißen sich fast ein Bein aus, und sichern jedwede Unterstützung zu.

unkissedfrog
26.05.2007, 18:57
Ich finde das sehr sehr schade. Ich bin ja noch ziemlich neu in der Materie, aber da hört man, dass man so einen Bunker doch tatsächlich mal besichtigen kann und schwupps, wird er geschlossen. Und das, nachdem da viele Menschen viel Arbeit reingesteckt haben, um das Teil der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Eine ziemliche Sauerei ist das :mad:

Hätte mich sehr interessiert... und vermutlich bin ich da kein Einzelfall.

Traurige Grüsse

UF

ZS-Museum
29.05.2007, 23:35
Ach Harry, Bruder im Zorn... uns geht´s in Hamburg gerade genau so beschissen. Der Bund will per sofort alle Bunker verhökern, wir stehen quasi kurz vor der Eröffnung mit unserem siebengeschossigen Zivilschutzmuseum aller deutschen Staatsformen des 20sten Jahrhunderts und werden wohl auch raus müssen - wenn nicht ein Wunder geschieht... Seit dem 24. Mai ist unser Sondernutzungsvertrag aufgehoben. Und was haben wir da an Zeit und Knochenarbeit, Visionen und Knowhow hineingesteckt... Und was wird aus der einmalig umfassenden Sammlung? Kraft, noch einmal von vorn anzufangen, habe ich gerade auch keine...
Ich kann Dir Deinen Ärger, Deine Enttäuschung so nachfühlen.
Kacke das alles.
Ehrlich.

Harry
30.05.2007, 01:03
>Bunker verhökern

Genau darum gehts, bei uns halt mit angeblichen Stromrechnungen umschrieben. Der Blitz möge die Herren aufm Scheisshaus treffen!

Harry
30.05.2007, 16:34
Siehe auch heute

http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=3748272

Dreist ist allerdings die Aussage von Herrn Hertel "uns liegen Informationen vor" ... stimmt, ich hatte eine Auflistung und Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben geschrieben, und an alle Magistratsmitglieder geschickt. Ohne Worte.

Und rechnen kann da auch keiner... "die Entsorgung des Ölschlamms ... über 1000 Euro..."

Stimmt, nur Aussage bei der Magistratssitzung "kostet uns die Entsorgung des Altöls 4-5000 Euro", und das betraf nur die Innentanks (4000 Liter), nicht die Außentanks mit nochmal 10.000). Alles in allem Ausgaben für die Stadt von ca. 3000 bei Ersparnis von 11.000 = 8000 Euro durch uns gespart.

Michel
11.06.2007, 19:38
Hallo,

bin erst neu hier im Forum und wollte mal nachfragen, wie es mittlerweile
aussieht mit eurem Bunker, da ich in allen Sachen absolut Bunkerinteressiert bin, und gerne mitwirken möchte, soweit es mir natürlich möglich ist.Seht ihr noch irgendeine Möglichkeit wieder an den Bunker "ranzukommen", oder eher wahrscheinlich nicht? Gibt es im raum Darmstadt eine Möglichkeit mitzuwirken?
Vllt. kann sich jamal einer von euch bei mir melden, kann euch dann auch gerne mal meine Telnr. oder emailadresse schicken.

lg Michael

Harry
12.06.2007, 00:03
Ist noch am arbeiten... Ende des Monats wird man weitersehen. Es gibt eigentlich keine fixen "Räume", da jeder irgendwie auch immer was zum "forschen" in der jeweiligen Umgebung hat. Von daher, nur zu :D

Roxel
14.06.2007, 19:26
Harry,

habt ihr Euch schon einmal überlegt, ob es für Leute von ausserhalb (so wie mich aus Münster) eine Möglichkeit zur Unterstützung geben kann? Damit meine ich nicht zwingend eine Spendenaktion, das kann auch eine andere Form der Unterstützung sein.

Harry
14.06.2007, 20:17
Noch nicht so recht überlegt. Aber da gibts sicher mehrere Möglichkeiten, eine ist ja das Vorhaben markante Punkte via eines "Weges" zu erschließen, oder Forschungsergebnisse und Dokus zu sammeln, auch abseits "des Bunkers".

Roxel
15.06.2007, 19:42
Dann warte ich mal ab, mal sehen welche Vorstellungen ihr entwickelt für eine Unterstützung.

Michel
22.06.2007, 19:05
HalloRoxel, aus was für einem Münster kommst du denn? Wenn du zufälligerweiseaus dem Münster bei Dieburg kommst, könnte man sich vielleicht ja mal zusammen tun, um unterstützend zu wirken!

Roxel
23.06.2007, 18:40
Na, ich komme aus Münster/Westf., der lebenswertesten Stadt der Welt. ;)

emu
24.06.2007, 01:23
So so, Münster kenne ich nur als "Das schwarze Dreieck", stockkatholisch und erzkonservativ...hi,hi..

abtb
19.08.2007, 11:23
Wie wird es nun weitergehen? Beziehe mich auf die FAZ vom 18. August 2007, Seite 61: "Atomsicherer Bunker soll Museum werden"

abtb

Harry
19.08.2007, 21:53
Gar nicht Wir werden keine weiteren Canoassagänge mehr veranstalten. Die Stadt hat eh keinerlei Ideee, wie sie UNSERE Idee eigentlich bezahlen sollen. Die Stadt ist SO pleite, dass sie nicht mal eine Putzfrau für den Bunker bezahlen könnte. Und was da an Kosten sind:

Strom
Reinigung (Führungen mache immer auch Dreck (Schuhe, Regen) bspw.
Streuen, Schneeräumen
Verkehrssicherungspflichten (bspw. ehemaliger Funkmast, Eisschlaggefahr)
Altlastenbeseitigung
Personal Führungen

und vieles mehr

Mal ganz abgesehen vom fernbleiben jedweder Werbung, da WIR sicher keine mehr machen. Das Grenzmuseum Schifflersgrund (http://www.grenzmuseum.de) macht das Projekt Steiniger Weg (http://www.steiniger-weg.de) ausschließlich mit UNS... auch DA ist Niddatal dann raus.

Die Krönung des ganzen ist dann, Geld für die Anfertigung eines "Grobkonzepts" anzunehmen dass genau so schon seit 2 Jahren praktiziert wird (http://www.steiniger-weg.de/KonzeptSteinigerWeg.pdf). Wobei sich eh die Frage stellt, wieso das eine Archäologin macht????? Hat DIE etwa Ahnung vom Kalten Krieg in Hessen?

Also warten wir gelassen ab. Das einzig schlimme: Seit Februar wird nicht mehr gelüftet, die Abwasserhebeanlage ist ausgeschaltet so dass bei Regen durch undichte Rückschlagklappen die untere Etage überpült wird.

Das ganze primär ausgelöst durch zwei Ex Vereinsmitglieder, die dachten sie könnten ein eigenes Konzept realisieren und dem Bümeister einen vom Pferd erzählt haben.

Burion
03.03.2008, 07:09
Ich denke, wir sollten jetzt dann mal wieder mit Hertel in Kontakt treten, um den Stand der Dinge abzufragen.
Hertel sagte mir ja bei meinem letzten Besuch, dass es bis März dauern wird mit dem Konzept.
Ich kann das gern machen.

HerzlGrüße
Jürgen

Geograph
03.03.2008, 18:22
Ich kann das gern machen.

:) Vielen Dank! :)

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Flowe
09.08.2008, 01:23
Zu dem Thema bin ich über einen Artikel gestolpert. Kann man schon gratulieren, seid ihr wieder im Boot?

http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Niddatal/Wird-aus-ehemaligem-Atombunker-Museum-_arid,52195_regid,3_puid,1_pageid,84.html

Harry
09.08.2008, 02:50
Nein, sind wir nicht. Allerdings reicht es mir jetzt, wir wurden nicht mal informiert. Reaktionen werden folgen.

Geograph
09.08.2008, 22:55
… wir wurden nicht mal informiert.


… warum auch ……:(



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Harry
09.08.2008, 23:12
Falls Herr Hertel meint, er hätte jetzt "einen Bunker" und es reiche, wenn man den an "einen Fahrradweg" anschliesst um dann ein bischen Werbung "in regionalen Museen" zu machen, dann zeigt mir das wie beängstigend wenig Ahnung der Mann hat, und wie wenig "seine Fachfrau" Dr. sowieso. Worin liegt eigentlich ihr "Fach"? Soweit ich weis Archäologie :D das erklärt die Ahnungslosigkeit.

Dieser Bunker bzw. die Gemeinde wird keinerlei Rolle in unseren weiteren Überlegungen zum Steinigen Weg spielen. Unsere Konzeption wird an anderer Stelle realisiert (Zivilschutz - Kalter Kriegs Museum). Von diesem Bunker wird in 1 oder 2 Jahren nichts bleiben ausser einer Riesen Finanzlast für die Gemeinde. Denn es gibt in direktem Umfeld mindestens 2 weitere, größere und BESSER ERHALTENE Bunkeranlagen.

Geograph
10.08.2008, 00:01
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Wenige Tage nach der Pressekonferenz gibt es einen weiteren Bericht zum Bunker-Projekt (»wetterauer-zeitung.de«, 07.08.2008):



"Bauausschuss hält nichts vom Bunker-Konzept

Niddatal (udo). In einer öffentlichen Sitzung im Feuerwehrgerätehaus Kaichen plädierten die Mitglieder des Bauausschusses am Montag gegen das von Dr. Sabine Wolfram (Universität Leipzig) erstellte Grobkonzept zu einer musealen Nutzung des Atombunkers in Ilbenstadt, das vom Magistrat in seiner »machbaren« Variante befürwortet worden war, wenn der Nidda-Regionalpark mitwirke (wir berichteten).

Nacheinander formulierten die Vertreter der Parteien Einwände. Hans-Joachim Mücke (CDU) nannte das Konzept untragbar. »An den Kalten Krieg muss keiner erinnert werden. Das Ganze wird ein Eurograb. Lasst den Bunker volllaufen oder züchtet darin Champignons.« Markus Nikleniewicz (Grüne) schloss sich an. Das Objekt sei zu weit von der Nidda entfernt, Verkehrsanbindung und Parkmöglichkeiten problematisch, und wer von der Nidda her zum Bunker empor radle, wolle dort auch bewirtet werden.
Ottmar Komma (FWG) stimmte zu, und Frank Uwe Pfuhl (SPD) kritisierte, mitten in der befriedeten Wetterau interessiere sich keiner für den Kalten Krieg. Ilbenstadt biete interessantere Themen zur Darstellung.

Harald Bagehorn (FWG) wies auf bedeutendere Bunker in Deutschland hin, die geschlossen würden, und Hans-Joachim Mücke ergänzte, auch die großen Bunker bei Kilianstädten seien nicht mehr öffentlich zugänglich.

Bürgermeister Dr. Bernhard Hertel versicherte, Wetteraukreis und Regionalpark schätzten das Bunkerprojekt attraktiver ein. […]"

_________
► Quelle: http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Niddatal/Bauausschuss-haelt-nichts-vom-Bunker-Konzept-_arid,53266_regid,3_puid,1_pageid,84.html [09.08.2008; 23:30 Uhr]

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Harry
10.08.2008, 01:26
Ahahahahahahaha....................... aber ich werde mich da weder so noch so äußern. Ich habe mehrfach drauf hingewiesen dass wir den Bunker unabhängig von der Gemeinde betreiben, so dass dieser auch keine Kosten entstehen. Aber nein, aus Profilierungssuchtgründen muss es eben unter Hertelscher Federführung laufen.

Harry
10.08.2008, 15:27
Grosse Bunker Kilianstädten?? Welche??

Geograph
10.08.2008, 16:16
Grosse Bunker Kilianstädten?? Welche??


Vermutlich sind damit entweder die Schutzbauwerke »SB 50« unter den Unterkunftsgebäuden innerhalb der ehemaligen Nidder-Kaserne, oder die Munitionslagerhäuser im einstigen Waffensystembereich »ROLAND« gemeint.



Nidder-Kaserne
► http://www.flarakgrp42.de/images/03c19898d412ca319.jpg [10.08.2008; 16:00 Uhr]


Waffensystembereich »ROLAND« (ehemaliger Abschussbereich des FlaRak-Systems »NIKE«)
► http://www.flarakgrp42.de/images/wsb.jpg [10.08.2008; 16:00 Uhr]


.

Harry
11.08.2008, 00:42
So, nachdem ich einige Anrufe und Fahrten hinter mir habe: Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen. Man hat zwar versucht, uns einen wichtigen Termin der Stadtverordnetenversammlung vorzuenthalten, damit die keine Informationen durch uns erhielten, aber dass ging in die Hose.
Fakt: Den Stadtverordneten war völlig unbekannt, was der Verein an Arbeit durch Information und Führungen usw. bereits geleistet hat. Ebensowenig, dass dieses vollmundig angekündigte Museum bereits existent war... genau SO wie "geplant ist", Führungen an Wochenenden usw. Weiter möchte ich hier nicht plaudern, da einige Aasgeiervereine bereits versucht haben sich anzubiedern und ins gemachte Nest zu setzen. Sowas kommt immer raus. Genauso, wie es auch immer rauskommt wenn Ex Vereinsmitglieder, die wegen Sauferei im Bunker rausgeflogen sind Bürgermeistern erzählen, der 1 Vorsitzende sei ein vorbestrafter Krimineller. Das wird übrigens noch ein teures Nachspiel haben, "Herr" Köppe.

Harry
12.08.2008, 19:34
http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&sv%5Bgsid%5D=rmn01.c.5015493.de%20&_subtopic=ndp

"... Zwar müssen dafür noch die Stadtverordnetenversammlung am 11. August und auch die Regionalpark Projektgesellschaft Rhein-Main das Konzept billigen. Jedoch stehen nach Auskunft des Niddataler Bürgermeisters Bernhard Hertel (parteilos) die Chancen sehr gut...".

War wohl ein bisschen Irrtum dabei...

Geograph
14.08.2008, 22:55
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Aktueller Bericht in der heutigen Ausgabe der »Wetterauer Zeitung« (14.08.2008):


"Zwist um »teuren Betonklotz und ein Euro-Grab«

Niddatal-Ilbenstadt (udo). Für den Außenstehenden fing alles ganz harmlos an. Die Archäologin Dr. Sabine Wolfram von der Universität Leipzig stellte vor zwei Wochen ihr Grobkonzept »Museum Bunker Ilbenstadt« vor. Zu Beginn dieser Woche beauftragte die Stadtverordnetenversammlung den Magistrat, sich weiter mit der sogenannten mittleren Lösung für ein Bunkermuseum zu beschäftigen und die Kostenfrage zu klären (wir berichteten).

Als Harald Fäth, Vorsitzende des Vereins Entwicklungsgesellschaft Fulda-GAP, der den Bunker von 2004 an in Ordnung gebracht und Führungen veranstaltet hat, in der WZ vom Konzept las, schrieb Fäth einen geharnischten Brief an Stadtverordnetenvorsteher Hans-Peter Wittmann, denn der Magistrat und insbesondere Bürgermeister Hertel hätten schon lange nicht mehr für nötig befunden, mit dem GAP-Verein zu reden. Dabei habe Hertel fest zugesagt, den Klub bei der Entscheidungsfindung zu berücksichtigen.
Fäths Vorwürfe gehen in verschiedene Richtungen. Zum einen bestehe der Mietvertrag zwischen Niddatal und dem Verein fort. Im Jahr 2007 habe die Stadt wegen einer vom Verein unbezahlten, allerdings von diesem in keiner Weise nachvollziehbaren Stromrechnung am Bunker das Schloss gewechselt und den Verein ohne jede Benachrichtigung vor vollendete Tatsachen gestellt. Diese Stromrechnung sei fingiert und diene nur dazu, den Klub loszuwerden.

Die Entwicklungsgesellschaft Fulda-GAP indes habe den Bunker erst zu dem gemacht, was er heute ist. Die Anlage sei gereinigt, in Schuss gebracht und mit Exponaten versehen worden. Als Fäth im Jahr 2004 auf den Bunker aufmerksam wurde und Bürgermeister Hertel auf eine mögliche Nutzung ansprach, habe ihn dieser gefragt: »Was wollen Sie denn damit?« Jetzt, da der Verein den Bunker ausgebaut habe, wollten sich andere mit fremden Federn schmücken.

Fäth ist von Hertel enttäuscht, da dieser mit ihm und seinem Verein nicht korrekt umgehe und Abmachungen nicht einhalte. Politisch möge Hertels Vorgehen üblich sein, in moralischer Hinsicht sei es inakzeptabel. »Unser Mietvertrag gilt nach wie vor. Wenn wir den Bunker verlassen müssen, bauen wir alles zurück, was wir in den Bunker gesteckt haben.« Ohne den Verein sei der Bunker nichts wert und lediglich ein »teurer Betonklotz und ein Euro-Grab«, da nur die Entwicklungsgesellschaft über die Kontakte zu Museen und zu anderen Besitzern von Exponaten verfüge. Lächerlich sei es, den Bunker an einen fernen Radweg anbinden zu wollen. Es sei notwendig, das Museum mit vergleichbaren Einrichtungen zu vernetzen, und über diese Möglichkeiten verfüge nur der GAP-Verein. Fäth droht in dem Brief an Wittmann dem Magistrat damit, einen anderen, 40 Kilometer entfernten Bunker auszubauen.


Einbetonierte Öltanks müssen entsorgt werden

Im Gespräch mit der WZ machte Fäth zudem auf die zwei großen, einbetonierten Öltanks am Bunker aufmerksam. Diese zu entsorgen, werde für Niddatal teuer. Sein Verein hingegen werde diese und zahllose andere Aufgaben kompetent und ohne Kosten für die Stadt meistern. Fäth wundert sich darüber, dass das Grobkonzept von Wolfram auffällige Nähe zum praktizierten Konzept seines Vereins aufweise. Dabei kenne Wolfram möglicherweise den Bunker nicht gut, da sie ein Toilettenhäuschen bauen wolle, obwohl funktionierende Anlagen im Bunker vorhanden seien, und da sie eine kleine Ausstellungshalle errichten wolle, obwohl unten genug Platz vorhanden sei.
PVC müsse entfernt werden, ein Notausgang geschaffen werden, auch sei der Bunker verseucht und verschimmelt. »Der Bunker ist nass. Strom für die Lüftung und die Beleuchtung ist immens teuer.« Bürgermeister Hertel wisse offensichtlich nicht, dass der Bunker vor Führungen gelüftet werden müsse, und hätte vor einiger Zeit Besucher in den ungelüfteten Bunker geschickt. Fäth: »Falls wir raus sind, können sie den Bunker schließen.«

Im Gespräch mit der WZ teilt Bürgermeister Hertel mit, der Brief von Fäth verstärke seinen Eindruck, dass es gut für Niddatal war, diese Verbindung einstweilen zu beenden. Die Kooperation werde, wenn überhaupt, »in Zukunft auf ganz andere Füße gestellt«. Hertel widerspricht Fäth in allen entscheidenden Punkten. Richtig sei, dass nach Vorgesprächen die Vereinbarung getroffen wurde, »GAP« könne vorläufig den Bunker ein Jahr lang nutzen, ohne Miete zu zahlen. Der Erlös aus Führungen stand solange dem Verein zu, dieser hatte aber die anfallenden Kosten zu tragen. Nach einem Jahr Probezeit sollte überprüft werden, ob an eine weitere Zusammenarbeit zu denken sei. Die Rechnungen der Ovag kamen an die Stadt; die hohen Stromkosten konnten laut Hertel nur durch den Betreiber entstanden sein. »Monatelang rannte die Stadt dann ihrem Geld hinterher.« Schließlich habe die Kommune weitere Führungen untersagt.

Als der Verein gleichwohl die Führungen fortsetzen wollte, habe die Stadt das Schloss angebracht, woraufhin die Entwicklungsgesellschaft bei ihrer nächsten geplanten Führung vor verschlossenen Türen stand. Von Anfang an habe festgestanden, dass erst auf der Basis des Nutzungskonzepts mittel- und langfristige Partner gesucht werden sollten. Hertel blickt voraus: »Wenn unsere Gremien sich auf Grund der Grobplanung und der Überlegungen des Magistrats verständigt haben, wird auch der Verein unser Konzept bekommen.«

Die Exponate des GAP-Vereins seien in einem Raum untergebracht und könnten abgeholt werden. Niddatal habe mit dem zweiten Vereinsvorsitzenden in Kontakt gestanden; möglicherweise bestünden unzureichende Absprachen zwischen ihm und Fäth. Selbstverständlich sei der Bunker vor Führungen seitens der Stadt stets gelüftet worden. Und mit Dr. Sabine Wolfram, die als Expertin für Ausstellungskonzepte anerkannt sei, sei die Stadt sehr zufrieden. Hertel: »Stadt und Regionalpark sehen im Bunker eine Attraktion.«"

_________
► Quelle: http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Niddatal/Zwist-um-teuren-Betonklotz-und-ein-Euro-Grab-_arid,54633_costart,1_regid,3_puid,1_pageid,84.htm l [14.08.2008; 22:30 Uhr]


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Harry
15.08.2008, 00:01
http://www.der-atombunker.de/

Dragoner
15.08.2008, 06:56
Wenn ich das alles so verfolge... vielleicht sollte man den Bürgermeister ausstellen, der ist definitiv eine "Attraktion" :rolleyes:

Harry
15.08.2008, 09:22
Ich habe sowas bis dato noch nie erlebt. Hatte gestern abend nach längerer Zeit mal wieder mit dem erwähnten Ex Magistratler telefoniert. Zuerst war seine Mutter dran, selbst die war aufs höchste erbost ob der Dreistigkeit die da an den Tag gelegt wird.

Immerhin hat er mir bestätigt dass es in der Gemeinde sehr wohl allgemein bekannt ist WER hier die Arbeiten geleistet, und wer die Ideen hatte. Und das Verhalten dieses Meisters auf völliges Unverständnis stößt- zumal WIR alle Aussagen schriftlich belegen können, die Gemeinde aber nicht ein einziges von Ihnen an uns verfasstes Schriftstück vorweisen kann... in 3 Jahren!!! Alleine das zeigt überdeutlich wie man dort "arbeitet".

Volwo
16.08.2008, 17:22
>>Fäth wundert sich darüber, dass das Grobkonzept von Wolfram auffällige Nähe zum praktizierten Konzept seines Vereins aufweise.

Hatte ich schon vor einem Jahr befürchtet, dass sie unser Konzept ab-, bzw. an unserem orientiert umschreiben werden und ist wohl tatsächlich so gekommen. Unglaublich.
Und für ein "Grobkonzept" hat die Dame dann ein Jahr gebraucht?

Auchsoeinestellehabenmöcht

Volwo

Harry
16.08.2008, 18:04
Die Dame hat (erst) 2006 mit "Neolithikum" promoviert. Aus dem Rathaus munkelts, Hertel und sie würden sich von früher kennen :D

Harry
16.08.2008, 18:21
Achso, ich hatte es ja angedeutet: Ich bin dabei in ECHTER Kooperation an anderer Stelle, die sogar noch besser geeignet ist eine Dauerausstellung und "unsere" Ausstellung anzubringen. Danach kann Hertel mitsamt seinen Magistrat seinen Bunker eintüten, da es in unmittelbarer Nachbarschaft "handfeste" Informationen und Führungen gibt. An einem deutlich besser geeigneten Ort :D.

Geograph
16.08.2008, 20:40
Die Dame hat (erst) 2006 mit "Neolithikum" promoviert. Aus dem Rathaus munkelts, Hertel und sie würden sich von früher kennen :D

… vielleicht kennen die beiden sich ja schon seit »Urzeiten« ……:D…:D…:D

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Geograph
16.08.2008, 22:44
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Interessante Aussagen findet man auf der Homepage von Herrn Hertel unterm Punkt »Gemeinsam gestalten wir die Zukunft«:




"Ich werde auch weiterhin uneingeschränkt das reichhaltige und großartige ehrenamtliche Engagement in den Kirchen, Vereinen, Schulen, städtischen Einrichtungen und Institutionen unterstützen und fördern!"


"Die guten Kontakte mit Ihnen sind mir wichtig – ich werde wie bisher, bei allen Gelegenheiten auf Sie zu gehen und den Austausch suchen!"


"Ich bin offen für Ihre Anliegen, Ihre Meinung und Ihre Kritik und freue mich auf jede persönliche Begegnung!"

_________
► Quelle: http://www.jckmedia.de/hertel/index.php?option=com_content&task=view&id=13&Itemid=35 [16.08.2008;22:30 Uhr]


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Harry
19.08.2008, 22:35
Ich habe dem Artikel einen Leserbrief beigefügt


http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Niddatal/Zwist-um-teuren-Betonklotz-und-ein-Euro-Grab-_arid,54633_costart,1_regid,3_puid,1_pageid,84.htm l

dipl-ing
20.08.2008, 09:03
sehr gut geschriebener Leserkommentar.
Man kann als Steuerzahler nur den Kopf schütteln und sich wundern.
Und ich habe gedacht mein Wohnort wäre Schilda, aber da scheint es doch noch weitere Exemplare zu geben

Geograph
21.08.2008, 15:25
Und ich habe gedacht mein Wohnort wäre Schilda, aber da scheint es doch noch weitere Exemplare zu geben

Wie man sieht, nicht nur in Brandenburg ……;)

► http://de.wikipedia.org/wiki/Schilda_%28Brandenburg%29 [21.08.2008; 15:00 Uhr]

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Flowe
11.09.2008, 19:32
Wo ist denn mein gestriger Beitrag geblieben? Falls ich gegen irgendeine Regel verstoßen habe, bitte ich um Entschuldigung und Aufklärung.

Oder war die Verlinkung der neuen Seite nicht gewünscht?

Harry
11.09.2008, 19:45
JEDWEDE Werbung für diesen Bunker, Führungen oder sonstwas wird/werden UMGEHEND gelöscht.

Offensichtlich hat es sich auch noch nicht rumgesprochen, dass bei der Staatsanwaltschaft Gießen 2 Anzeigen anhängig sind, u.a. wegen Körperverletzung. Man mache bitte Führungen ohne unser Zutun. Und zwar weder werbetechnisch noch sonst. Für unseren Verein ist das Thema Bunker Niddatal beendet, wir werden umziehen.