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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bunker bei Darmstadt-Eberstadt?



mosquito
09.01.2008, 16:32
Hi!
Habe diesen Thread über google gefunden, da ich auf der Suche nach Informationen über eine seltsame bunkerartige Anlage in Eberstadt bei Darmstadt war, die ich als Kind mal beim Spielen im Wald entdeckt hatte.

Diese Anlage ist in einen abgewandten Hang neben der Schnellstraße (Karlsruher Straße/ B426, ca. auf der Höhe Nußbaumallee/Wasserlochweg) betoniert.

Wenn man von Eberstadt aus kommend die Brücke über die Schnellstraße überquert, befindet sich linkerhand ein Grillplatz. Dort biegt man ein. Am Rande der Schnellstraße folgt man einem Weg, der immer schmaler wird und nach ca. 500 Metern an einem sandigen Wall endet, kletter man dann rechts auf die von der Schnellstraße abgewandte Seite des Walles findet man die oben erwähnte Anlage.

Geograph
09.01.2008, 17:13
Hallo mosquito,

herzlich willkommen in unserem Forum! :)

Ich habe Deinen Beitrag in ein neueröffnetes Thema verschoben, weil es sich wahrscheinlich nicht um ein Sperrmittelhaus handelt, sondern vermutlich um Spuren der ehemaligen Heeresmunitionsanstalt zwischen Pfungstadt und Eberstadt.
Auf dem Gelände wurde nach dem Zweiten Weltkrieg die »Frankenstein-Kaserne« der Bundeswehr errichtet, die seit dem 10.02.2006 »Major-Karl-Plagge-Kaserne« heißt.

Ist es Dir möglich, Bilder des Objektes zu machen und uns zur Ansicht zu geben.

Eventuell kann auch unser »Spezialist vor Ort«, vizekonteradmiral, zur Aufklärung beitragen. :)


Grüße!
.

vizekonteradmiral
09.01.2008, 21:48
nach ca. 500 Metern

Naja das ist leicht übertrieben, es sind rund 100 Meter.

Hallo erstmal,
hundertprozentig wissen tu ich gar nix,
aber es ist zu 99% so wie es der Geo schon vorweggenommen hat:
Dieser Bunker ist ein Relikt der Muna aus der Zeit vor bzw. während WKII, übrigens das meines Wissens letzte sichtbare Relikt der früheren Muna außerhalb der heutigen Major-K.-P.-Kaserne.

Sperrmittelhaus in der Zeit des Kalten Krieges scheidet schon deshalb aus, weil es nur 300 Meter weiter die Bundeswehr-Kaserne seit der Frühzeit der Bundeswehr gab und gibt, da hätte man sich den Aufwand für ein Sperrmittelhaus sicherlich gespart.

Der Bunkereingang ist ja zubetoniert (abgesehen von dem kleinen Vorraum) seit ich denken kann, also seit über 30 Jahren ..., so dass die Größe der Bunkeranlage im Unklaren bleibt. Ich würde gerne wissen, ob der 'Berg', auf dem sich die sichtbaren Bunkerteile befinden, ein künstlicher Berg ist, der eben durch den Bunkerbau entstanden ist. Dann wäre der Bunker ziemlich groß. Oder ob dieser Hügel natürlichen Ursprungs ist und man den Bunker im oberen Teil des Hügels nur etwas eingegraben hat. Wenn man sich diesen Berg/Hügel betrachtet, ist das wirklich schwer einzuschätzen.

Schade ist, dass niemand Bescheid weiß, weil es niemanden wirklich interessiert. Die örtlichen Heimatkundler können genau sagen, wann Achtzehnhunderttobak der Hasenzuchtverein ein neues Vereinsheim gebaut hat. Aber mit militärhistorischen Fragen wird sich nicht beschäftigt, das geziemt sich nicht und damit will niemand was zu tun haben, man könnte ja davon die Krätze bekommen .... :mad:

Aber es hat wohl nichts mit dem Kalten Krieg zu tun, daher eher was für explorate.de , zum Beispiel :)

mosquito
10.01.2008, 08:13
Naja das ist leicht übertrieben, es sind rund 100 Meter.


Das scheint an der typischen Wahrnehmungsverzerrung zu liegen, die eintritt, wenn man als Erwachsener Strecken zu schätzen versucht, die man als Kind das letzte Mal zurückgelegt hat... :)

Aber erstmal Danke für die freundliche Begrüssung!

Schön, dass ich hier jemanden finde, der diesen Bunkereingang auch kennt!
Ich kann leider erst im Frühjahr Photos davon machen, da ich mittlerweile weiter weg wohne. Erstmal hier das .kmz-file für google-earth:

Ich hoffe, ich habe die Stelle einigermaßen genau getroffen...

Geograph
10.01.2008, 10:20
Erstmal hier das .kmz-file für google-earth:

Ich hoffe, ich habe die Stelle einigermaßen genau getroffen...

Nach Betrachtung bei GE fällt mir auf, dass es in diesem Bereich – laut TK 25 – auch ein Wasser(hoch)behälter zu geben scheint. (vgl. Anhang).

Vielleicht hat er etwas damit zu tun, vielleicht steht er auch in Verbindung zur einstigen Heeresmunitionsanstalt.
.

vizekonteradmiral
10.01.2008, 15:59
Ich kann leider erst im Frühjahr Photos davon machen

Das sollte bei mir doch etwas eher klappen, da ich nur einen Katzensprung davon entfernt wohne. Am Wochenende werde ich Zeit haben und dann mache ich Fotos.

@Geo, Danke für den Hinweis mit dem Wbh. Daran habe ich noch gar nicht gedacht, dass das besagte Objekt gar kein Bunker sondern ein Wbh ist. Manchmal sehen Wbh's Bunkern verdammt ähnlich. Könnte schon sein dass dies die Wasserversorgung der Muna war, da dies auch der höchste Punkt in unmittelbarer Umgebung der Muna war.
Vielleicht, da militärisch genutzt, war es auch ein verbunkerter Wbh ... oder was weiß ich ....:D
Also voraussichtlich am Sonntag werde ich hier Foto(s) einstellen, dann können sich die Bunkerfachmänner/-frauen das anschauen und etwas dazu schreiben.

vizekonteradmiral
13.01.2008, 10:51
Zurück vom Sonntagmorgenspaziergang ...

Muss gleich vorneweg sagen: ich konnte keine guten Fotos machen. Das Gestrüpp/Unterholz rund um diesen Bunker ist dermaßen dicht, dass es einfach nicht möglich war ein Foto zu machen wie sich der Bunker in die Landschaft einfügt, bzw. eine Gesamtansicht des Bunkerhügels.

Die Stahltür neueren Datums ist verschlossen, durch den Schlitz habe ich das eine Foto gemacht. Der Wanddurchbruch muss ebenfalls neu sein. Als ich das letzte mal vor ca. 10 Jahren dort war, war zwar dieser Vorraum noch zugänglich, aber es war definitiv noch kein Durchbruch zum dahinterliegenden Raum, sonst hätte ich das damals schon weitererforscht.
Die Wandstärke dieses Durchbruches schätze ich auf ca. 1 Meter.
Wenn das ein Wasserbehälter ist, warum dann so dicke Wände? In dem Vorraum sind auch keine (Reste von) Leitungen oder Armaturen zu sehen. Neben dem Durchbruch sieht man 2 Rohrenden, vielleicht Entlüftungsrohre zum dahinterliegenden Raum. Ansonsten nur nackte Betonwände.

Naja, angesichts des schwachen Fotomaterials wird es wohl weiter im Dunkeln bleiben ob Bunker oder Wasserbehälter, wer das näher untersuchen will muss sich vor Ort begeben und das anschauen.

mosquito
15.01.2008, 09:19
Danke für die Photos!

Als ich das letzte Mal da war, konnte man auch noch in den Vorraum, die Stahltür und der Durchbruch sind daher auch für mich eine Neuigkeit.

Sehr interessant! Ich frage mich, ob das ein "amtlicher" Durchbruch ist, oder ob da jemand mit dem Akku-Presslufthammer ;) nachts im Wald rumgeschlichen ist...

Seltsam finde ich, wie massiv der Eingang zubetoniert wurde...


Auf jeden Fall toll, diesen Eingang nochmal sehen zu können.

KpSTOV.Flash
15.02.2008, 19:27
@alle die dich hier dran Beteiligen hab ein paar fotos vom inneren des Bunkers im Net gefunden nichts besonderes aber vielleicht hilft es euch weiter,hier der link:
http://doncorso.homeip.net:8889/dcgal/gallery211/main.php?g2_itemId=3203&g2_page=3

Gichter
28.04.2008, 14:45
hallo...

also habe gerade zufällig diese seite gefunden und joah kann auch zwar nichts neues zu dem "bunker" sagen bezüglich wie er entstanden ist etc. jedoch wie er aufgebaut ist da ich dort schon ein paarmal drine war :D

also wie bekannt ist gibt es diesen kleinen vorraum... dann dieses loch...

dahinter ist der erste große raum... der ca. 10 meter lang und 7 meter breit ist... komicherweise liegt er fetter baumstamm inzwichen darine wie der da reingekommen ist keine ahnung...

so dann geht es von ausgangspunkt (loch in der wand) richtung 12 uhr weiter... dort ist ein weiterer raum... ausmass ca. 8 breit 8 lang... dann rechts von diesem raum erneut ein weiterer raum des gleichen ausmasses... und unter diesem erneut ein solcher...


also haben wir ein viereck mit 4 räumen wobei der eingang unten links liegt...

im ersten raum gibt es eine leiter in der hinteren rechten ecke... scheinbar notausgang oder ähnliches...

was genau in den anderen räumen war weiß ich nichtmehr ist zu lange her...

SNIPERuWn
05.08.2008, 15:45
Servus an alle.

Hab mal was von solchen Anlagen im Bereich um / am Frankenstein gehört, weiss aber leider nichts genaueres. Weiss jemand was darüber, währe super. Hab mich mal ne weile dort umgesehen konnte aber nichts finden.

Tai01
01.09.2008, 13:07
Hallo zusammen! Bin neu in diesem Forum. Seitdem ich in Darmstadt arbeite (für die Amerikaner die noch da sind) und ich einige Kollegen habe die mich wieder auf den "Bunkertrip" gebracht haben wurde ich auf euch aufmerksam.
Habe auch gleich eine frage an alle. Besteht irgentwie die möglichkeit, um an alte militärische Karten zu kommen auf denen man so halbwegs herrausfiltern könnte wo sich im Gebiet Darmstadt-Dieburg solche oder ähnliche Anlagen befunden haben können/könnten???

HP0815
05.05.2009, 19:53
Nun da muss ich mich auch mal zu Wort melden, ich hatte von 95 auf 96 an der FHS Erz/Wi (Frankenstein-Kaserne) gedient.
War in der IV Ins. Stabszimmerschl... mein Hauptfeld war einer direkt vom Felde, d.h. der hat mich nur gefeilt, musste als den Keller reinigen und der war wirklich dreckig :mad:
Der Keller war aufgebaut wie ein Bunker also hatte diese entsprechenden Türen mit den Hebeln, des weiteren war da noch eine Treppe die tiefer ging, war aber zugestellt mit gerümpel, ich habe nie weiter nachgeforscht aber ich denke da ging es weiter.
Leider hatte ich damal keine Ambitionen für solche Sachen, daher kann ich keine Fotos beifügen.
Die FHS gibt es glaube ich auch nicht mehr !?!?

MfG

kursi
03.09.2009, 20:20
Hi
ich habe mal etwas nach geforscht und kann jetzt mit ziemlicher Sicherheit sagen das es sich bei dem „Bunker“ nur um ein Wasserhochbehälter handelt. Er steht als solcher auch in der Karte beim Katasteramt. Die dicken Wände sind mit etwas über 60 cm auch eher auf Wasserdruck als auf Bombensicherheit ausgelegt. die Leiter an der Wand im ersten Becken ist kein Notausstieg sondern der eigentliche einstieg von oben in den Tank durch diesen ist Wahrscheinlich auch der Baumstamm hinein gekommen. Bei den Äußeren Eingang mit der Stahltür und dem Loch in der wand handelt es sich wohl um den Raum für die Pumpen und Schieber und nicht um einen vermauerten Eingang. An dieser stelle mal an den „Schöpfer“ von dem dortigen Einstiegsloch, das durch die neue Stahltür ja leider nicht mehr zugänglich ist mal ein Kompliment, war sicher nicht leicht sich durch 60 cm beton zu meißeln ;) .Bei Betrachtung der Fotos im Link http://doncorso.homeip.net:8889/dcgal/gallery211/main.php?g2_itemId=3203&g2_page=3 fällt auf das der Boden wie eine Wanne gebaut ist und keine ecken zur Wand aufweist dieses dient der leichteren Reinigung des Beckens. Ob der WHB zur Muna gehörte oder nicht kann ich leider noch nicht sage werde ich aber noch erforschen um meine Nachforschungen zu diesen Objekt zu Komplettieren.

rubeck1
15.09.2009, 22:26
In den Kellern der Frankenstein-Kaserne gibt es nach meiner Erinnerung (habe da mal für ein Jahr logiert, etwa 1994) lediglich den "verstärkten Grundschutz"-Ausbau, so wie beschrieben.
Die weiteren Treppen führen zu Schutzräumen mit Notausgängen in das Gelände.
Weitere Bunker meines Wissens Fehlanzeige.
Die FS des Heeres für Erziehung und Wirtschaft hat sich verflüchtigt.

Dondo
21.07.2010, 16:30
Sehr geehrtes Forum,

ich möchte mich hiermit vorstellen und alle Mitglieder grüßen. Ich habe im letzten Jahr eine Recherche über die ehemalige Muna zwischen Eberstadt und Pfungstadt vorgenommen, habe Einsicht in Plänen im Staatsarchiv Darmstadt und im Stadtarchiv in Pfungstadt nehmen können.

Ich selbst lebe seit über 10 Jahren in Eberstadt und arbeite in einem Unternehmen, welches in den 50er Jahren den ehemaligen "Offiziersclub" der Muna in Eberstadt umgebaut und betrieblich genutzt hat. Da ich doch durch Zeitzeugen von ehemaligen Bunkeranlagen an der Sanddühne/Fliederberg, Flak-Plattformen an der Mittelschneise erfahren habe, würde ich gerne etwas mehr über die ehemalige Muna erfahren, so daß ich hoffe mit Hilfe dieses Forums doch noch die ein oder andere Information bezüglich der Muna erhalten könnte.

Falls jemand mir noch Quellen / Auskunftsmöglichkeiten bezüglich der Muna liefern könnte, wäre ich sehr dankkbar,

Gruß

Dondo

vizekonteradmiral
28.07.2010, 20:26
Hallo Dondo

Dass niemand geantwortet hat, liegt wohl daran dass dies das falsche Forum für deine Frage ist. Was vor bzw. im 2. Weltkrieg passiert ist, wird hier nicht diskutiert.
Explorate.de wäre z.B. ein passendes Forum.

Aber da du dich aufgrund deiner bisherigen Recherchen gut auszukennen scheinst, würde mich trotzdem jetzt noch interessieren, ob du zu diesem "Bunker", um den es in diesem Thread geht, etwas sagen kannst. Ist das nun ein Bunker, ein Wasserbehälter oder ein verbunkerter Wasserbehälter? Gehörte dieses Bauwerk zur Infrastruktur der Muna, oder ist es möglich dass es sich um ein nach-WK2-Bauwerk handelt?

Dondo
29.07.2010, 12:17
Hallo Viezekonteradmiral,

ich habe keine direkte Informationen über den oben beschriebenen Wasserbehälter/Bunker gefunden, meine Eberstädter Kollegen im Rentenalter kannten dieses Bauwerk und haben dort als Kinder gespielt, so daß ich davon ausgehe, daß dieses Bauwerk schon vor sechzig Jahren existiert haben müsste.

Eine Luftaufnahme, aufgenommen durch einen Tiefflieger nach der Bombardierung der Muna im Jahre 1945, zeigt an dieser Stelle zwei "höhere" Gebäude im Wald, nord-westlich der drei Muna-Bahnlinien.

Meine Kenntnis über die Muna ist eher als gering zu bezeichnen, ich bin wohl eher noch am Anfang einer Recherche.

Danke für Deine Antwort,

Gruß aus Eberstadt,

Dondo

TopOfTheRock
29.07.2010, 15:30
Ach so, du bist noch m Anfang der Recherche.....

Hat sich sich hier aber mal ganz anders angehoert :rolleyes:


Ich habe im letzten Jahr eine Recherche über die ehemalige Muna zwischen Eberstadt und Pfungstadt vorgenommen, habe Einsicht in Plänen im Staatsarchiv Darmstadt und im Stadtarchiv in Pfungstadt nehmen können.

Dondo
29.07.2010, 16:19
Mann kann in viele Pläne Einsicht haben, aber kapieren, was dort abgebildet ist, steht auf einem anderen Blatt.

Ich habe anhand einiger Zeichnungen damalige und heutige, Gebäude identifizieren können, welche sich nicht auf dem Grund der heutigen Bundeswehrkaserne befinden. Es gibt ein einstöckiges ehemaliges Wachhaus, welchens heute bewohnt ist, das Wohnhaus der Wachsoldaten wurde bis zum Brand Mitte der Neunziger als Mietshaus genutzt, die Bauten an der Grenzallee werden heute auf beiden Seiten wirtschaflich genutzt. Aber leider habe ich keine konkrteteren Berichte über die damilge Funktion dieser Anlage etc.

Gruß

Dondo

bert06
26.02.2011, 17:12
Hallo,

Zu MUNA Darmstadt Eberstadt

Meine Großmutter erzälte mir von meiner Groß Tante Sie hatte im Krieg in der MUNA Gearbeitet,

An einem Tag als es zur Bombardierung erneut in Darmstadt gekommen ist war auch die MUNA DA ein Ziel meine Groß Tante lebte bei meinen Großeltern da Sie Ausgebombt wurde in Darmstadt meine meine Großmutter kann Sich genau an die letzten Gespräche erinern ,

Meine Groß Tante Sprach von Angst dort bei der MUNA zu Arbeiten da es under Kolleginen eine Gespräch rum ging Bombadierung der MUNA mann hätte Kollegen festgenommen dia angeblich Spionierten ob es wahr ist kann ich nicht sagen,

Bis der Tag kamm Bombardierungs Versuch der MUNA nach den Bomben Abwürfen Rante meine Oma zur MUNA und bekamm es mit der Angst zu tun als Sie den Schaden sah nach einigen Tagen als Alle Leichen geborgen wurden und auch Leichen Rest ist meine Oma dort hin ob unter den Toten meine Groß Tante war aber erst nach dem 2 Durchgang Sah Sie einen Torso mit beiden Armen noch dran und an den Ring Finger hat sich heraus gestellt das es meine Groß Tante war durch die 2 Ringe die Sie getragen hatte,

Sie mußte sich beeilen denn der gestank Verwesungsgeruch war unerträglich.

Meine Rechtschreibe Fehler sind davon das Ich keine Deutsche Schule besucht habe und nicht von Deutschland komme möchte dies entschuldigen

Meine Oma sagte es war einer der schlimsten Erlebnisse in ihrem Leben

Marescalcus
13.03.2011, 23:34
Schönen guten Abend und freundliche Grüße aus Südhessen.

Beim Recherchieren bin ich auf Euer Forum und das hier diskutierte "Gebäude" gestossen. Heute Nachmittag hab ich der Anlage einen Besuch abgestattet.

Aktuell steht die Stahltür offen (Verschlüsse abgeflext) und der Weg ist nach Innen ist frei. Das Eingangsloch sieht nicht wirklich nach Heimwerkerarbeit aus. Die Wand ist gut 70-80 cm dick und mit Hammer und Meißel wird das in der Größe kaum klappen... ;)

Ich denke eher, hier haben sich zwischenzeitlich die Stadt oder die Bundeswehr einen Einblick verschafft. Wenn ich die Hinterlassenschaften (Kerzen, Bier, Pizza, etc.) richtig deute, scheinen sich hier die Kids der Umgebung gelegentlich zum Feiern zurück zu ziehen...

Nach einem ausführlichen Besuch im Innereren, denke ich auch eher an einen Wasserbehälter, der wohl zur alten "Muna" gehören dürfte. Ein paar aktuelle Fotos hab ich mitgebracht - schaut selbst:

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und so ungefähr schaut die Raumaufteilung innen aus:

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Ich fand's eine spannende Erkundung und Ihr findet die Bilder hoffentlich interessant...

Gruß
vom Ralf

Horner
14.03.2011, 07:02
Moin zusammen,
der erste Eindruck lässt auf einen Bunker oder Sperrmittelhaus schließen, nur der Eingang wäre dann ein bisschen zu klein geraten.
Wenn man dann inneren, sich die Wände ansieht, kann man ganz genau, die Kalkablagerungen sehen.
Das es überhaupt Wasserhäuser gegeben hat, habe ich erst jetzt durch den Bericht von Ralf und den aus der HNA.de erfahren.

Hier der Link:
http://www.hna.de/nachrichten/kreis-waldeck-frankenberg/frankenberg/neue-feuerloesch-reserve-unter-ehemaligem-muna-wasserhaus-1123190.html

Gruß
Horner