Bei der Bunkeranlage im nordöstlich von Berlin gelegenen Freudenberg handelt es sich um drei Schutzkeller, die durch Gänge miteinander verbunden sind. Die zwischen 1983 und 1987 erbaute Bunkeranlage sollte im Ernstfall den Stab des Ministeriums des Innern (MdI) aufnehmen. Ca. 200 Personen hätten im Ernstfall in der Anlage Schutz vor Splittern, chemischen und biologischen Kampfmitteln, radioaktiver Strahlung, Brandmitteln und elektromagnetischen Impulsen gefunden.
Verpflegung, Kraftstoff und Trinkwasser waren aber höchstwahrscheinlich nur für drei Tage konzipiert, die vorgesehene Schutzklasse A wurde nie erreicht. Zu Betriebszeiten war das Betreten und Verlassen des Objektes nur mittels vom MdI entwickelter Chipkarten möglich.
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Gruss und Gut Fund Barbarossa
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