bei der Suche nach dem ominösen Depot bei Mörfelden (s. anderen Thread) stolperte ich über eine große Anfrage der CDU-Fraktion im hessischen Landtag, die dieses Thema behandelt (Februar 1980)
Hier angehängt mal Auszüge aus der Antwort der Landesregierung, die z.T. öffentliche Schutzräume listet.
Etwas hat mich an der Sache allerdings irritiert: Auf der ersten Seite ist unten von 14600 Schutzplätzen für die Bundespost die Rede, die ausdrücklich nicht in der Auflistung der öffentlichen Schutzplätze enthalten sind.
Hat die Bundespost etwa systematisch eigene Schutzräume betrieben, oder sollen das solche Knotenämter à la "Postbunker" sein? Aber selbst dann wären 14600 Plätze alleine für Hessen doch verdammt viel oder?!
Gruß
Michael




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