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Thema: US Truppenabzug aus Hessen/Bayern beginnt

  1. #1
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    Standard US Truppenabzug aus Hessen/Bayern beginnt

    Aus der Presse entnommen.

    Die US Army gibt die Fliegerhorst Kaserne in Hanau mitte des Jahres auf und verlegt die Fliegerstaffel der 1AD nach Fort Riley/Kansas in die USA.

    Weitere Einheiten werden aus Hanau abgezogen in einer stärke von 1200 Mann dazu ein teil aus Darmstadt/Babenhausen.

    In Ansbach/Vilseck/Hohenfels werden auch kleinere Einheiten wie Airdefense mit Patriot Raketen zurück verlegt,auch teile der großen Engineers Bat in Vilseck sind betroffen.

    Hier in Giessen/Friedberg/Butzbach steht der Abmarsch für mitte 2008 an dort wird ein Teil auf den neu ausgebauten US Standort Grafenwöhr verlegt und ein andere Teil nach Texas/Kansas verlegt bzw ganz aufgelöst.

    Das General Depot mit der AAFES Einrichtung soll noch weiter bestehen mit ca 400 Zivilangestellten.


    In Grafenwöhr ensteht eine neue Strykerbrigade wo eine bessere Rotation der Truppen erreicht werden soll zwischen den neuen Basen in Osteuropa.

    Familienmitglieder sollen auch weniger mitsiedeln da die US Army die hohen kosten einsparen möchte und ein neues Community programm starten will.

    Diese Quelle stammt von meinem Kumpel der bei der 284th BSB Stationiert ist und gerade an den Golf gefolgen wird.

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  3. #2
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    auf dem Fliegerhorst befindet sich auch ein ehemaliges Atomwaffenlager der Nato die Nato Site#5

    auf dem Link zu erkennen ganz unten rechts auf der Luftaufnahme http://www.usarmygermany.com/Sont.htm

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  5. #3
    Cold Warrior Avatar von vizekonteradmiral
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    Quelle: http://www.echo-online.de/suedhessen...php3?id=347496

    US Army zieht Soldaten ab
    Die Zahl der US-Soldaten mit Familienangehörigen in Deutschland wird sich in diesem Jahr deutlich verringern. Wie das US-Hauptquartier in Heidelberg gestern mitteilte, betrifft dies auch Einheiten in Darmstadt und Babenhausen. Der US-Standort Darmstadt wird sich 2006 von jetzt 5600 Soldaten mit Angehörigen auf 4900 reduzieren. In Babenhausen werden etwas mehr als 1000 Soldaten mit Angehörigen abgezogen, knapp 600 verbleiben am Standort.

    In Darmstadt wird im Lauf des Jahres die 578. Signal Company deaktiviert. Davon sind 130 Soldaten mit etwa 40 Familienangehörigen betroffen. Ebenfalls deaktiviert wird in Darmstadt das B-Detachment des 39. Finance Battalions, zuständig für die Bezahlung der Soldaten. Hier sind 21 Soldaten und ein Zivilangehöriger der Armee mit etwa 30 Familienangehörigen betroffen.Deaktiviert wird auch das 165. Military Intelligence Battalion in Darmstadt mit 295 Soldaten und 180 Familienangehörigen. Diese Einheit wird Ausrüstung und Personal zum Aufbau einer neuen Einheit in Vicenza (Italien) abgeben.

    In Babenhausen wird das 1-27 Field Artillery Battalion deaktiviert. Davon sind 399 Soldaten betroffen. Zudem werden wegen der Umgestaltung zweier Bataillone zwei in Babenhausen stationierte Geschützgruppen mit zusammen 166 Soldaten in die Vereinigten Staaten zurückkehren. Insgesamt werden auch 460 Familienangehörige von Soldaten Babenhausen verlassen. Diese Zahlen teilte die Sprecherin des US-Hauptquartiers, Elke Herberger, mit.

    In weitaus stärkerem Maß als Darmstadt und Babenhausen wird Hanau von der in diesem Jahr geplanten Reduzierung der US-Truppen in Deutschland betroffen sein. Dort werden etwa 4400 Soldaten mit 6600 Familienangehörigen abgezogen. In ganz Deutschland verringert sich in diesem Jahr die Zahl der US-Angehörigen um 7200 Soldaten und 11 000 Familienangehörige.

    KS
    27.1.2006
    Und deshalb ... äh ... haben wir uns dazu entschlossen, heute ... äh ... eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR möglich macht, ... äh ... über Grenzübergangspunkte der DDR ... äh ... auszureisen.
    G.Schabowski, 9.11.1989

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  7. #4
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    Und noch meine Meinung dazu:
    Mich wundert es warum seit Ende des Kalten Krieges überhaupt noch so viele Amis hier in Deutschland stationiert sind.

    In Mitteleuropa ist in nächster Zeit eigentlich kein Krieg mehr zu erwarten, wozu also noch hier die US-Stützpunkte? Air-Bases sind natürlich nach wie vor sinnvoll und nötig für die USA, aber was soll denn die Stationierung von Heerestruppen in Deutschland noch bringen? Ob die amerikanischen Truppen auf den Kriegsschauplätzen im Nahen Osten oder wo sonst auf der Welt von europäischen Standorten aus oder von amerikanischen Standorten aus zu ihren Einsätzen gelangen, ist doch egal. Die 6 Stunden weniger Flugzeit von Europa aus dürften den Bock nicht fett machen.

    Andererseits: Die Amerikaner gaben schon irgendwie auch das Gefühl von Sicherheit. Kann man es völlig ausschließen, dass in Russland noch einmal solche Spinner das Sagen haben, die den Geist des Kalten Krieges wieder aufleben lassen?
    Trotzdem: Das vereinte Europa muss sich alleine verteidigen können. Ich sehe keine Notwendigkeit u. keine Legitimation für eine starke Präsenz von US Truppen in Mitteleuropa.

    Und natürlich, es gibt ja auch noch das Nato-Bündnis. Es spricht nichts dagegen, dass ausländische Bündnispartner bei uns einige Niederlassungen unterhalten, zum Zwecke besserer Zusammenarbeit innerhalb des Bündnisses. Aber die derzeit noch ca. 70.000 US-Soldaten in Deutschland (von denen freilich momentan viele in Irak/Afghanistan sind) sind zu viel des Guten. Das sieht wohl auch George Dabbelju so, denn er hat die Reduzierung angeordnet.

    Insofern geht der geplante Abzug der Truppen in Ordnung.
    Und deshalb ... äh ... haben wir uns dazu entschlossen, heute ... äh ... eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR möglich macht, ... äh ... über Grenzübergangspunkte der DDR ... äh ... auszureisen.
    G.Schabowski, 9.11.1989

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  9. #5
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    Hallo,

    wenn man im Gegenzug bedenkt, was seit der Wende schon alles verlagert und geschlossen wurde, so zeichnet sich doch ein Prozess ab, ein langsamer zwar, aber durch gewisse Stetigkeit gekennzeichnet.
    Das immer noch US-Truppen in Europa präsent sind liegt sicher auch daran, dass die Supermacht USA nun einmal ihren Machtanspruch durch Omnipräsenz und somit Projektion von Macht nach Möglichkeit bis in den letzten Winkel dieser Welt untermauert - meine Meinung.

    Bis zu einer einheitlichen europäischen Verteidigungspolitik ist's wahrscheinlich noch ein weiter Weg - wir haben ja noch nicht einmal eine gemeinsame Außenpolitik. In diesem Sinne ist mir der Schutzschirm der Nato weiterhin ganz lieb. Auch und gerade im Hinblick auf drohende Proliferation/Weiterverbreitung von Atomwaffen (Nordkorea, Iran, indischer Subkontinent etc.)

    Was mir allerdings weniger schmeckt: Die im Laufe der Zeit mitgewachsenen Strukturen, die nicht abgebaut wurden, sondern eine ganz praktische neue Nutzung erhielten, so z.B. das Echelon-System (auch bei DA-Griesheim).


    Gruß

    Michael

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  11. #6
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    Zitat Zitat von taupe
    In diesem Sinne ist mir der Schutzschirm der Nato weiterhin ganz lieb. Auch und gerade im Hinblick auf drohende Proliferation/Weiterverbreitung von Atomwaffen (Nordkorea, Iran, indischer Subkontinent etc.)
    Die Frage ist halt, ob man für die Abwehr solcher Gefahren ganze Armeen braucht. Wie der Konflikt Iran gegen Rest der Welt weitergeht und gelöst wird, bleibt abzuwarten. In einigen Jahren sind wir schlauer, ob es dafür die geballte militärische Schlagkraft der USA gebraucht hatte.

    Und überhaupt würde mich interessieren, wie heute ein größerer Krieg aussehen würde. Also kein kleiner Krieg zwischen 2 oder 3 Volksgruppen wie in Jugoslawien in der 90er Jahren, sondern wenn sich mindestes 2 mächtige Staaten bekriegen, oder gar ein 3. Weltkrieg.
    Wird da versucht, wie im letzten WK mit Menschen und viel Kriegsmaterial dem Feind Meter um Meter Boden abzuringen, oder wird versucht mit elektronischer Kriegsführung und mit dem Einsatz weniger, aber wirkungsvoller Waffen den Gegner schachmatt zu setzen?

    Wenn ich mir anschaue, wie sich die Bundeswehr gewandelt hat, glauben wohl die Verantwortlichen selbst nicht mehr an einen konventionellen Krieg.
    Die BW verfügt noch über sage und schreibe 4 aktive Panzerbataillone. Wen will man damit aufhalten?

    Naja, Spezialisierung ist auf alle Fälle angesagt; Deutschland wird am Hindukusch verteidigt und dafür braucht es keine Panzer im hessischen Wolfhagen und auch keine amerikanischen Panzergrenadiere in Hanau.
    Und gerade so Sachen wie Echelon werden nicht abgerüstet, sondern eher ausgebaut werden. Solange wir im Bündnis sind, wäre es ja eigentlich egal ob die Amis oder wir das Echelon betreiben. Egal wenn .... ja WENN das Echelon nicht alleine militärischen Zwecken dienen würde ...
    Und deshalb ... äh ... haben wir uns dazu entschlossen, heute ... äh ... eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR möglich macht, ... äh ... über Grenzübergangspunkte der DDR ... äh ... auszureisen.
    G.Schabowski, 9.11.1989

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  13. #7
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    Zitat Zitat von vizekonteradmiral
    ob es dafür die geballte militärische Schlagkraft der USA gebraucht hatte.

    wenn .... ja WENN das Echelon nicht alleine militärischen Zwecken dienen würde ...
    So meinte ich das eigentlich weniger. Nato im Sinne von Bündnis und eben nicht im Sinne von ein "Verbündeter" macht was er will und wartet ggf. gnädigerweise das Abnicken der "Bündnispartner" ab. Da ist noch Potenzial drin...oder zuviel Wunschdenken meinerseits

    Echelon - eben das ist der Stein an dem ich mich stieß. Aber fairerweise muß man sagen, dass quasi alle Nationen Wirtschaftsspionage betreiben - mit einer Ausnahme, soweit mir bekannt, ist der BND da gänzlich unbedarft...

    Gruß

    Michael

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  15. #8
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    Zitat Zitat von taupe
    Aber fairerweise muß man sagen, dass quasi alle Nationen Wirtschaftsspionage betreiben - mit einer Ausnahme, soweit mir bekannt, ist der BND da gänzlich unbedarft...
    *lol*
    Ich kenne mich auf diesem Gebiet nicht aus, aber wenn es so sein sollte, wäre es schon witzig
    Und deshalb ... äh ... haben wir uns dazu entschlossen, heute ... äh ... eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR möglich macht, ... äh ... über Grenzübergangspunkte der DDR ... äh ... auszureisen.
    G.Schabowski, 9.11.1989

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  17. #9
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    >ggf. gnädigerweise das Abnicken der "Bündnispartner

    Igitt das erinnert mich wieder an Castle Gate, eine Genehmenigung von allen zuständigen Stellen vorliegend und 2 Tage vor dem Termin ruft der Commander des Bunkers Obsltnt. S. hier an "Tut uns leide, aber EINE Nation hat ihr Veto eingelegt wegen Sicherheitsbedenken Terrorblahh". Mann der war selbst sauer...
    --------------------------------
    Der liebe Harry

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  19. #10
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    Reden

    "Wenn ich mir anschaue, wie sich die Bundeswehr gewandelt hat, glauben wohl die Verantwortlichen selbst nicht mehr an einen konventionellen Krieg.
    Die BW verfügt noch über sage und schreibe 4 aktive Panzerbataillone. Wen will man damit aufhalten?"

    Tja die Bundeswehr hat zwar wie du richtig sagst nur noch 4 Aktive PzBtl. aber das betrifft nur die Aktive Truppe. Wenn du dich ein bisschen über die Bw informierst wirst du feststellen, dass Deutschland die Streitkräfte nur reduziert um Kosten zu sparren und da die Einsätze des 21. Jahrhunderts keine "Schweren Waffen" wie Panzer uns soweiter brauchen aber für den Verteidigungsfall gibt es ja noch die Eingelagerten Waffen. wie z.B. die 300.000 alte G3 Gewehre die weiterhin einsatzfähig sind. Ebenso jedemänge alte Leopard 1 und 2 Panzer usw. Im Verteidigungsfall könnten mit diesen Waffen und den Reservisten sowie den Wehrpflichtigen die Streitkräfte innerhalb von nur 8 Wochen auf ca. 450.000 Soldaten aufwachsen um die Verteidigung zu übernehmen. Ach ja der Grunf weshalb die USA noch so viele Truppen in deutschland haben ist die gute Sicherheitslage und die entsprechende Infrastruktur hier in Deutschland. In Osteuropa ist die Kriminalitätsrate viel höher als hier in Deutschland, desweiteren fehlen dort drüben die Kasernen und die Übungsplätze und in die USA können sie auch nicht verlegt werden, da es dort auch nicht genügent Kasernen gibt. Viele Kasernen in den USA sind schon überlastet und warum mehr Kasernen bauen wenn es hier in Deutschland auch geeignete Kasernen gibt und es den Truppen in Deutschland gefällt. Viele US Soldaten melden sich freiwillig für eine Stationierung hier in Deutschland, besonders gerne wollen die GI´s nach Bayern daher die Verlegung der Truppen aus Hessen nach Grafenwöhr und der Ausbau eben dieses Standortes. Ach ja die Stryker (2nd Stryker Cavalry Regiment) sind in Vilseck und nicht in Grafenwöhr stationiert. Die Einheit die nach Fort Riley in Kansas verlegt wird ist die 1st ID (Infantry Division) die 1st AD (Armed Division) kommt nach Fort Bliss in Texas. Ach ja und nur weill hier in Europa gerade eine Ära des Friedens herscht bracht ihr nicht glauben, dass es hier nie weider Krieg gibt. Seht mal die Geschichte. Nach dem 1. Weltkrieg glaubten alle das es durch den Versaiervertrag keinen Krieg mehr geben kann und 12 Jahre später kamm der 2. Weltkrieg. Also denkt mal darüber nach!!! Ach ja und glaubt ihr das es die Europäische Union ewig geben wird? Also ich nicht seht mal die Griechenlandkriese. Irgendwann bricht die EU zusammen. Vielleicht nicht in den nächsten Jahren aber irgendwann. Ein weiterer Grund Rohstoffmangel. Es wird in Europa irgendwann wieder zu einem Krieg kommen und dan sind die U.S.A. hoffentlich auf unserer Seite. Ach ja ich glaube nicht das sich der Hightech Krieg mit modernster Technik und wenig Soldaten durchsetzen wird. Technik kann versagen und gestört werden z.B. durch EMP Waffen ein Soldat nicht. Siehe U.S. Army trotz GPS müssen die US Truppen auch das navigieren mit Kompass trainieren da die Technik ausfallen oder gestört werden kann. Die Hightech Ausrüstung ist zwar für Kriege gegen einen Technisch unterlegenen Gegner wie die Taliban geeignet aber nicht gegen einen Gleichbürtigen Gegner der die Technik des Gegners stören kann!!! Also glaubt mir die Berechtigung der US. Truppen hier in deutschland zu sein ist gegeben und auch die Stationierung in dieser Großen Zahl!!!!!

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