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Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Frankendorf-Kalteneggolsfeld
Bundesland: Bayern (BA)
Sperrung: Waldweg
Sonstiges: Die Trichtersperre besteht aus zwei Sprengschächten, Fahrbahn in Hanglage. Die Sperranlage ist vollständig erhalten, einschl. Anschlußkästen (auf Grund der schwierigen Zugänglichkeit habe ich jedoch keine Photos davon aufgenommen)
Nun einige Photos aus verschiedenen Perspektiven:
Blick nach Norden auf die zwei Sprengschächte
Blick nach Westen Sprengschacht 1
Blick nach Westen Sprengschacht 2, im Hintergrund wieder ein schwarz-weiß markierter Stab
Blick nach Süden auf die zwei Sprengschächte, rechts im Bild der schwarz-weiß markierte Stab
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Stackendorf-Kalteneggolsfeld
Bundesland: Bayern (BA)
Sperrung: Waldweg
Sonstiges: Die Trichtersperre besteht aus zwei Sprengschächten (ein Dritter evtl. rückgebaut? oder handelt es sich bei der sanierten Stelle nur um einen kleinen Hangrutsch?)?), Fahrbahn in Hanglage. Die Sperranlage ist (vollständig?) erhalten, einschl. Anschlußkästen [auf Grund der schwierigen Zugänglichkeit (kurze Hose und Brennesseln ) habe ich jedoch keine Photos davon aufgenommen]
Nun einige Photos aus verschiedenen Perspektiven:
Blick nach Südosten auf die zwei (drei?) Sprengschächte
Blick nach Südwesten rückgebauter Sprengschacht 1?
Blick nach Südwesten Sprengschacht 2 (1?)
Blick nach Südwesten Sprengschacht 3 (2?)
Blick nach Süden auf die zwei (drei?) Sprengschächte
eine "neue" Trichtersperre aus dem Landkreis Bamberg mit Lage am westlichen Albtrauf des nördlichen Frankenjura:
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Tiefenhöchstadt-Frankendorf (Buttenheim)
Bundesland: Bayern (BA)
Sperrung: BA12
Sonstiges: Die rückgebaute Trichtersperre bestand aus zwei Sprengschächten, Fahrbahn eingebettet in einem Talgrund mit Bachlauf. Es sind nur noch die Ausbesserungsstellen in der Asphaltdecke erkennbar, Froschklappe o. ä. sind nicht mehr vorhanden
Nun einige Photos aus verschiedenen Perspektiven:
Blick nach Süden auf alle zwei ehemaligen Sprengschächte
Blick nach Westen ehemalige Position des Sprengschachtes 1
Blick nach Westen ehemalige Position des Sprengschachtes 2
Blick nach Norden auf alle zwei ehemaligen Sprengschächte
… eine "neue" Trichtersperre aus dem Landkreis Bamberg mit Lage am westlichen Albtrauf des nördlichen Frankenjura:
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Tiefenhöchstadt-Frankendorf (Buttenheim)
Bundesland: Bayern (BA)
Sperrung: BA12
Sonstiges: Die rückgebaute Trichtersperre bestand aus zwei Sprengschächten, Fahrbahn eingebettet in einem Talgrund mit Bachlauf. Es sind nur noch die Ausbesserungsstellen in der Asphaltdecke erkennbar, Froschklappe o. ä. sind nicht mehr vorhanden
bei einer Radtour im nördlichen Frankenjura am gestrigen Pfingstsonntag konnte ich zwei bisher noch nicht in der DOSPA gelistete Trichtersperren "aufspüren" (Ortsmarken siehe KMZ-File im Anhang):
• Trichtersperre Waldweg Gräfenhäusling-Burglesau I
• Trichtersperre Waldweg Gräfenhäusling-Burglesau II
So, los geht es mit der Beschreibung sowie den Photos zur Trichtersperre Waldweg Gräfenhäusling-Burglesau I:
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Gräfenhäusling-Burglesau
Bundesland: Bayern (BA)
Sperrung: Waldweg
Sonstiges: Die Trichtersperre besteht aus drei Sprengschächten, der asphaltierte Waldweg ist hier in den Hang eingeschnitten. Die Sperranlage ist fast vollständig erhalten und in einem erstaunlich guten Zustand, lediglich der Anschlußkasten des Sprengschachtes 2 war nicht auffindbar…
Nun einige Photos aus verschiedenen Perspektiven:
Blick nach Westen auf die drei Sprengschächte, man beachte rechts im Bild den schwarz-weiß markierten Stab
Blick nach Norden Sprengschacht 1
Blick nach Süden Anschlußkasten Sprengschacht 1
Geöffneter Anschlußkasten Sprengschacht 1, die gelbe Aufschrift ist leider nicht mehr zu entziffern
Blick nach Norden Sprengschacht 2
Blick nach Norden Sprengschacht 3
Blick nach Süden Anschlußkasten Sprengschacht 3
Geöffneter Anschlußkasten Sprengschacht 3
Rückseite des Anschlußkasten Deckels mit gelber Aufschrift "3 W"
Trichtersperre Waldweg Gräfenhäusling-Burglesau II
Weiter geht es mit der Beschreibung sowie den Photos zur Trichtersperre Gräfenhäusling-Burglesau II. Über den "Fund" dieser Sperranlage habe ich mich besonders gefreut, da diese einerseits in malerischer Natur eingebettet liegt, andererseits ein weiteres Detail vorhanden ist, welches ich in dieser Art bei noch keiner anderen Trichtersperre entdeckt habe . Aber seht selber:
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Gräfenhäusling-Burglesau
Bundesland: Bayern (BA)
Sperrung: Waldweg
Sonstiges: Die Trichtersperre besteht aus drei Sprengschächten, der asphaltierte Waldweg ist hier in den Hang eingeschnitten (südlich des Waldweges liegt das schätzungsweise 10 m tiefe Bett, mit nahezu senkrecht abfallendem "Ufer" des Burglesaubächleins. Daher sind die Zugänge zu den Anschlußkästen jeweils durch ein Stahlrohrgeländer gesichert . Die Sperranlage ist fast vollständig erhalten und in einem sehr guten Zustand, lediglich das Geländer des Sprengschachtes 3 steht kurz vor dem Abrutschen…
Nun die Photos:
Blick nach Südwesten auf die drei Sprengschächte
Blick nach Südosten Sprengschacht 1, im Hintergrund wieder ein schwarzer-weißer Markierungsstab sowie das beschriebene Geländer zur Absturzsicherung. Hinter diesem fällt nahezu senkrecht die Böschung zum Burglesaubächlein ab, auch wenn sich dies auf dem Photo nicht so klar erkennen läßt
Blick nach Südosten Anschlußkasten Sprengschacht 1 einschl. Geländer zur Absturzsicherung
Blick nach Südosten Sprengschacht 2, im Hintergrund wieder das Geländer
Blick nach Südosten Anschlußkasten Sprengschacht 2 einschl. Geländer zur Absturzsicherung
Fortsetzung Trichtersperre Waldweg Gräfenhäusling-Burglesau II
Blick nach Südosten Sprengschacht 3, das Geländer ist aus dieser Perspektive fast nicht sichtbar, da es ein Stück den Hang hinab gerutscht ist
Blick nach Südosten Anschlußkasten Sprengschacht 3 einschl. Geländer zur Absturzsicherung
Blick nach Nordosten auf die drei Sprengschächte
Blick nach Nordosten vom Hang aus auf die drei Sprengschächte
Hier noch ein paar "Landschaftsimpressionen":
Malerische Kalkfelsen unmittelbar nördlich der Trichtersperre
Aussichtspunkt "Hohe Metze" östlich von Roschlaub, hier ist sehr schön eine Schrägschichtung des Kalksteines zu erkennen
Mein "treuer Begleiter"
Außer diesen beiden Waldwegen hab ich noch mehrere Straßen und Wege hinsichtlich Trichtersperren der Existenz "untersucht", leider jedoch ohne Erfolg . Ich hab nicht mitgezählt, wie viele Male ich den Albtrauf hinauf und hinunter gefahren bin, es sind jedoch etliche Höhenmeter zusammen gekommen; schlafen konnte ich auf jeden Fall vergangene Nacht sehr gut …
Hallo CampGates,
Eine verdammt schöne Ecke unseres tollen Landes in der du da Wohnst. Super Bilder, super Gegend. Vielen Dank für deine Mühen und weiter so.
Gruß aus dem ..Platten Land..
Hierbei sind mir einige Details aufgefallen, die ich bei meinem ersten Besuch (mit dem PKW) wahrscheinlich in aller Euphorie übersehen habe:
Damals habe ich geschrieben "Anschlußkästen konnte ich keine mehr auffinden". Dies ist so nicht ganz richtig. Im Bankett sind neben den rückgebauten Sprengschächten in zwei Fällen unverdeckte Hydrantenkappen aufzufinden. Hier ein nur leider etwas "dürftiges" Photo der Hydrantenkappe des südlichsten, damals unentdeckten Sprengschachtes (Bezeichnung "0")
Anhand der o. g. Hydrantenkappen zeigt es sich, daß die Trichtersperre wie vorher beschrieben nicht nur aus drei, sondern aus vier Sprengschächten bestand. Die Position des vierten Schachtes befand sich innerhalb der langgezogenen Reparaturstelle im Asphalt, die sich über mehrere Meter am nördlichen Fahrbahnrand entlang zieht (diese Ausbesserung schließt gemäß verwendeter Nummerierung Sprengschacht "0" und "1" ein).
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