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Thema: Angenommener Angriff des WP Truppen

  1. #21
    Cold Warrior
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    Dafür daß keine C-Waffen erwartet worden wären (durch die NATO bzw. Bundeswehr) waren die ABC-Abwehrkräfte aber mal deutlich zu stark ausgelegt
    Siehe auch Zivilschutz - Kriterium Gasdichtigkeit für Bunker und ähnliche Anlagen (z.B. Hilfskrankenhäuser). Bei B-Waffen trifft das schon eher zu, da waren die militärischen Analyse- und Konterfähigkeiten eher auf sehr kleiner Flamme.

    Zitat Zitat von Rex Danny Beitrag anzeigen
    Die Bundesrepublik ist ein sehr dicht besiedeltes Land und egal, ob A-, B- oder C-Waffen zum Einsatz gekommen wären, die Zivilbevölkerung wäre immer mit eingeschlossen gewesen, alleine schon durch die vorherrschenden Winde.
    Nix mit Wind. Sarin ist lediglich in Reinform leichtflüchtig. Sowjetische C-Kampfstoffe (Sarin und Soman) wurden überwiegend in Polymerverbindungen gebunden, wodurch der Zustand des ausgebrachten Kampfstoffes viskosen, gelatinösen Tropfen entsprach. Novichok wäre wohl als Feststoff ausgebracht worden.

    Bei dem Zeug was die Amis und Briten so im Lager liegen hatten sieht das allerdings anders aus.

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  3. #22
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    Die Übungen im Manöver sogar im Gefechtsstand, wie man sie im "Hattenbachfilm" sieht wurden auch unter Vollschutz durchgeführt.
    --------------------------------
    Der liebe Harry

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  5. #23
    Cold Warrior
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    B-Waffen waren wohl für beide Seiten im Ost West Konflikt zu beherrschbar.
    Ganz anders sah es im C Bereich aus.
    Diese waren wesentlich dosierbarer und in einen breitien Spectrum von leichtflühtig (um einen Bereich nur kurzfristig zu verseuchen) bis quasi permanent (um z.B. eine Flugplatz, Übersetzpunkte ... ) permant zu sperren.

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  7. #24
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    Die Definition "ziviles Ziel" ist immer sehr interesant.

    Wohngebiet - zivil

    Wohngebiet mit Kommunikationsschnittstelle - z.B. Post Vermittlungsstelle oder um eine Autobahn?

    Alles was mit Verkehrsverbindungen, Kommunikation, Industrie .. nur näherungsweise zu tun hatte wäre wohl als nicht zivil eingestuft wurden. Und dies nur falls jemand sich die Zeit genommen hätte ...

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  9. #25
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    Zitat Zitat von uraken Beitrag anzeigen
    quasi permanent
    Sehr relativer Ausdruck. Solange man ausmarkiert wo das Zeug dann liegt, ist mit Straßendekon und ähnlichen Maßnahmen bei den meisten Objekten durchaus dann wieder zumindest in Grundzügen die Funktionsfähigkeit wieder herstellbar.
    Sogar relativ schnell, im Sinne von "innerhalb Stunden". Ist im Grunde strategisch und taktisch zu behandeln wie ein Minenfeld, nur daß die taktische Markierung nicht rot ist.

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  11. #26
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    Ich meinte auch als Einsatzgebiet nicht nur die BRD, rede auch von Angriffen auf Häfen, Flugplätze usw. weiter westlich z.B. Belgien, Niederlande, Frankreich.
    Und mit zivile Ziele meinte ich, wäre es gezielt gegen die Bevölkerungen eingesetzt worden?
    Geändert von Megalodon (07.11.2010 um 11:28 Uhr)

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  13. #27
    Cold Warrior Avatar von Horner
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    Moin Megalodon,

    hast Du vielleicht mit zivile Ziele Atomkraftwerke gemeint?
    Wie lange so ein Gelände nicht mehr genutzt werden kann, hat ja Tschernobil gezeigt.

    YouTube - Nadeshda - Tschernobil 20 Jahre danach - Teil 1

    Gruß
    Horner ( Beagle )

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  15. #28
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    Und im Bezug auf den Wind, im Gegensatz zu wie schon gesagt den bleibenden Kampfstoff, sind sie flüchtigen Kampfstoffe nach ca 4 stunden so gut wie nicht mehr vorhanden. Und glaube nicht das der WP die Kampfstoffe direkt an der Frontlinie eingesetzt hätte, sondern eher im Hinterland um Nachschubtruppen usw. anzugreifen und zu schwächen.

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  17. #29
    Cold Warrior Avatar von Horner
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    Hier noch Teil 2 und 3, um das Ausmaß der Katastrophe von Zeitzeugen zu sehen.

    YouTube - Nadeshda - Tschenobil 20 Jahre danach - Teil 2

    YouTube - Nadeshda - Tschernobil 20 Jahre danach - Teil 3


    Tagesschau vom 29.04.1986
    YouTube - Tagesschau zu Tschernobyl

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  19. #30
    Cold Warrior Avatar von Horner
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    In einen Bericht über einen Angriff des WP ( den ich jetzt auf die Schnelle nicht finden kann ) wurde ja in Kauf genommen, das die ersten Truppen, bei einen atomaren Angriff, verstrahlt und geschädigt werden.
    So nach den Motto, ohne Preis kein Fleiß und das wurde voll mit eingerechnet, ohne Rücksicht auf Verluste der WP-Truppen.
    Wenn man sich dieses Szenario versucht vorzustellen, stellt sich die Frage, wie eine Nutzung danach überhaupt möglich wäre, ohne gesundheitliche Schäden davon zu tragen.

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