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Moin zusammen, jetzt muss ich auch mal etwas von meinen Exkursionen posten.
Es handelt sich um einen Verdachtsfall eines Sperrmittelhauses, das aber in einen Verbund, mit einer nicht ersichtlichen
Konstelation eines anderen Einganges, zusammenhängt.
Weder auf meiner Nachforschung des Bergbaues, http:///www.plettenberg-lexikon.de/bergbau/index.htm bin ich auf keine andere Funktion gefunden.
Dazu kommt noch, das es in einen Hang, eine verschraubte Blecheinheit gibt, was?
Und nun die Bilder:
Tag zusammen,
da ich bis jetzt keinen Anhaltspunkt zur Auflösung des Rätsels gefunden habe, telefonierte ich mit den Wasserwerken, Liegenschaftsamt und Herrn Hassel aus Herrscheid, der als Heimatforscher in dieser Gegend bekannt ist.
Wir können erstmal das Objekt als Wasserhaus/resovoir ausschließen, denn die paar Häuser beziehen ihr Wasser, aus eigenen Brunnen von ihren Grundstücken, Antwort von den Wasserwerke Plettenberg.
Frau Wittkopp-Beine, Mitarbeiterin des Kataster im Liegenschaftsamt konnte mir auch keine Antwort geben, ist aber selbst daran interressiert, was es mit dem Objekt auf sich hat, denn hiervon hatte sie bis jetzt keine Ahnung, von dessen Vorhandensein.
Herr Hassel ( Heimatforscher ) hat mir einen Tipp gegeben, indem ich eine Chronik von ca. 30.000 tausend Seiten mal sichten sollte. Nach seinen Wissen hat das Objekt auch nichts mit irgendeiner Art von Bergbau zu tun.
Wollen wir hoffen das mein Bart dann nicht bis zu den Schuhsohlen reicht, wenn die Sichtung beendet ist.
Einen Fehler muss ich ebend noch Ausbügeln:
Richtigerweise ist der Ort mit " Erkelze " benannt und nicht Erkelenze, ich hoffe das mir vergeben wird, Danke.
Nach einen Tipp von Herrn Hassel bin ich mal den Hochbehältern ( Wasserkavernen ) nachgegangen, denn gegen über der Jeutmecke steht so ein Bauwerk. Nur sehen diese ganz anders aus, als wie die beschriebenen Bauwerke, die ich bildlich festgehalten habe.
Hier ein Bild von den Wasserbehälter der Oelmühle:
Damit sich auch jeder mal ein Bild von dem ganzen Gelände machen kann, kommt der Kmz-File auch noch mit, denn ich habe noch einen Verdacht an einer Hangsperre, oberhalb vor Erkelze.
… jetzt muss ich auch mal etwas von meinen Exkursionen posten.
Es handelt sich um einen Verdachtsfall eines Sperrmittelhauses, das aber in einen Verbund, mit einer nicht ersichtlichen Konstelation eines anderen Einganges, zusammenhängt.
Weder auf meiner Nachforschung des Bergbaues, http:///www.plettenberg-lexikon.de/bergbau/index.htm bin ich auf keine andere Funktion gefunden.
Dein Sperrmittelhaus sieht für mich nach einer Wasserreserve aus.
Moin zusammen,
Geograph, das beste ist, ich fahre da noch mal vorbei, denn, wenn man das Bild heranzoomt, ist ein römisches Aquaduct zu erkennen. Leider habe ich Holzkopf den Werbeslogan an der Tür nicht weiter beachtet, nun muss auch dran bleiben, um jeden Zweifel auszuräumen.
Sollte es wirklich ein Wasserhaus sein, warum wissen die Wasserwerke von Plettenberg nichts darüber.
Der nächste Hinweis, den mir Herr Hassel nochmals gegeben hat ist, das sich oberhalb des Objektes, ein alter Steinbruch befinden soll, indem Studentengruppen, nach Einschlüssen von Urzeittieren, ab und zu suchen.
Hier ist aber auch wieder etwas, das nicht so recht in den Wald passt, siehe Bild und Kmz-File.
Hier habe ich die gewünschten Bilder, die Geograph von der Stahltür angefordert hat, was dann wohl so gut wie alles Beweisen tut. Naja, lieber ein mal mehr auf den Auslöser drücken, als zuwenig .
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