Aber dieses sehr alte Röhrenprüfgerät, Baujahr ca. 1965 der Max Funke KG befindet sich noch in meinem privaten Bestand, als ehemaliger Rundfunk- und Fernsehtechniker.
Ein Kultobjekt bei Röhrenfans ist dieses in Adenau/Eifel von der Max Funke KG gebaute Prüfgerät für Elektronenröhren, hier in der recht weit verbreiteten Spezialausführung für die Bundeswehr. Die Beschaltung der Sockel wird über Lochkarten auf einem Steckstift-Brett vorgenommen. Prüfen lassen sich Kurzschlüsse, der Anodenstrom und die Steuerwirkung der Elektronenröhre. Das "Blaue Buch" listet die Zuordnung der Röhren zu den Lochkarten (mehr als tausend an der Zahl).