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Thema: Hilfskrankenhäuser und Sanitätsmittellager (Sammel-KMZ)

  1. #41
    Cold Warrior Avatar von Thunderhorse
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    Gab es nicht auch mal ein San-Depot bei Weil am Rhein?
    Efringen?

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  3. #42
    Cold Warrior Avatar von Guenther
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    Hilfskrankenhaus Gunzenhausen.
    Da hatte ich im letzten Jahr die Gelegenheit und mir wurde von einem Bekannten mir mal dieses noch voll
    ausgestattete Hilfskrankenhaus zu zeigen. Da konnte ich mir auch einiges Anschauen wo man sonst nicht hinkommt.

    Übrigens: Die Stadt Gunzenhausen führt regelmäßig Führungen durch dieses Krankenhaus durch.
    Da gibt es auch eine eigene Internetseite

    gruß günther
    Suche Gliederungen der Heeresstrukturen 2 + 3.
    Außerdem suche ich die letzten Trichtersperren und Sperrmittelhäuser in Franken.

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  5. #43
    Systemadministrator

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    Hallo zusammen,

    ein netter Internetauftritt zu Gunzenhausen findet sich hier: http://hilfskrankenhaus.gunzenhausen.de/

    Viele Grüße aus der Pfalz

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  7. #44
    Rekrut Avatar von Simon
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    Zitat Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigen
    Gab es nicht auch mal ein San-Depot bei Weil am Rhein?
    Efringen?
    Hallo,

    Anhand der Unterlagen aus den 80ern, die ich habe, kann ich das nicht belegen. Ausgeschlossen ist es dennoch nicht.

    Zu meinen Ausführungen über Neustadt: In der Zentralwerkstatt war neben dem Sanitätsmittellager auch ein Lager für Hilfskrankenhausausstattung. Diese wurde dort auch gewartet und repariert.

    Viele Grüße
    Simon
    ...und noch etwas in eigener Sache: www.mach-mit-thw.de

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  9. #45
    Cold Warrior Avatar von DeltaEcho80
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    Aus aktuellem Anlass - "Hilfskrankenhäuser gesucht":

    https://www.br.de/nachrichten/bayern...aeuser,Ruo5S3A

    Nein, es ist (leider) kein Aprilscherz.

  10. Folgende 3 Benutzer sagen "Danke" zu DeltaEcho80 für den nützlichen Beitrag:

    klaus_erl (01.04.2020), Nemere (01.04.2020), Rex Danny (01.04.2020)

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  12. #46
    Cold Warrior Avatar von Nemere
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    Wenn ich mich recht entsinne, hatten wir doch mal über 200 Hilfskrankenhäuser? Die sind anscheinend alle in der Friedenseuphorie nach 1990 verschwunden - die Ausstattung wurde wahrscheinlich in irgendwelche Staaten verramscht? Oder wo ist das geblieben?

    Grüße
    Jörg

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  14. #47
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    Avatar von Rex Danny
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    Im Eingangspost zu diesem Thema habe ich zwei KMZ-Files eingestellt mit allen Hilfskrankenhäusern sowie den Sanitätsmateriallagern, die es am Ende des Kalten Krieges gab.

    Sie sind alle aufgegeben worden, einige gibt es noch als "Museum", und das Material wurde zu einem großen Teil am Anfang der 90er Jahre in die GUS-Staaten verschenkt.

    Bei mir in der Dienststelle sind ja einige "alte Knacker", die auch noch die Hilfskrankenhäuser und viele andere Dinge aus der Zeit des Kalten Krieges kennen, und wir haben uns erst letzte Woche über diese Krankenhäuser unterhalten und sind zu dem Schluß gekommen, daß wir sie heute in der Krise gut gebrauchen könnten. Und siehe da, jetzt kommt Bayern wieder mal als erstes Bundesland auf die Idee, solche Krankenhäuser einzurichten. Zu blöd, daß es sie nicht mehr gibt.


  15. Folgender Benutzer sagt Danke zu Rex Danny für den nützlichen Beitrag:

    Nemere (01.04.2020)

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  17. #48
    Cold Warrior Avatar von Hoover
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    In meinem Umkreis gibt es gar nichts mehr, so dass wir 2 Notkrankenhäuser in Sporthallen aufgebaut haben für Corona-Patienten. Diese werden durch das THW, DRK und Johannitern betrieben. Tja, jetzt ein ausgestattetes Hilfkrankenhaus, das wäre was.
    "Damals, als ich in meinem Alter war..."

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  19. #49
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    Zitat Zitat von Rex Danny Beitrag anzeigen
    Und siehe da, jetzt kommt Bayern wieder mal als erstes Bundesland auf die Idee, solche Krankenhäuser einzurichten.
    Bei weitem nicht.

    Das Thema treibt ein wenig skurrile Blüten in manchen Gegenden.

    In der Südpfalz haben die Kreise sich zu einem "Gemeinsamen Katastrophenschutzstab" zusammengeschlossen, der seine Haupttätigkeit im Aufbau und Betrieb von neuen Notkrankenhäusern sieht - die Landesregierung sieht solche nicht als notwendig und geht da durchaus auch auf Konfrontation (sowohl was Zweck als auch Örtlichkeiten betrifft).

    In den letzten zwei Wochen wurden dabei in dem Gebiet dieser Kreise zwei Notkrankenhäuser - mit zusammen 270 Betten und Ausbauoption auf >800 - sowie eine zusätzliche Intensivstation an einem Klinikum und eine Notpflegestation mit 45 Betten aus dem Boden gestampft. Die Planung erfolgte unter Beratung durch die Bundeswehr, der Aufbau durch das THW (und teilweise die Bundeswehr). Für den Betrieb werden 400 Freiwillige mit medizinischer und Pflege-Ausbildung im Schichtbetrieb herangezogen. Als Örtlichkeiten wurden zwei Schulen und eine Industriehalle verwendet.
    Die Ausstattung für diese Notkrankenhäuser - "inklusive Mobiliar" - wurde dabei explizit "aus Beständen des Katastrophenschutzes" herangezogen. In dem Gebiet gab es früher zwei Hilfskrankenhäuser mit rund 820 Betten.

  20. Folgender Benutzer sagt Danke zu kato für den nützlichen Beitrag:

    Nemere (02.04.2020)

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  22. #50
    Cold Warrior Avatar von DeltaEcho80
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    Ich denke mir schon die ganze Zeit während dieser Corona-"Krise", dass man jetzt durchaus wieder Infrastrukturen braucht, die man die letzten 25 Jahre aufgelöst hatte, koste es, was es wolle.

    Ich will hier bei Weitem nicht als "ewig Gestriger" rüber kommen, aber wäre es nicht besser und billiger gewesen, manche Strukturen einfach weiter aufrecht zu halten und instand zu halten, als jetzt unter "Schmerzen" mit viel Geld wieder neu hochzuziehen?

    Womit wir wieder bei einem der zentralen Diskussionspunkte und gedanklichen Ankerpunkte unseres Forums sind.

    Das hat man ja in der Vergangenheit auch bei den Hochwasserlagen oder den Waldbränden gesehen: Plötzlich werden wieder zentrale Fahrzeugbeschaffungen durch den Bund aufgelegt.

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