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Thema: Kriegsnah ausbilden / Scripd

  1. #11
    Cold Warrior Avatar von DeltaEcho80
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    Einer meiner Großväter war Überlebender von Stalingrad und hat uns Enkeln schon in jungen Jahren immer wieder seine Erlebnisse berichtet. Und dies völlig wertfrei und ohne Emotionen oder Polemik.
    Dies führte dazu, dass ich schon mit 13/14 Jahren dann Bücher wie "Das Herz der 6. Armee" oder "Hunde, wollt ihr ewig leben" las. Da kann ich mich an Winternächte erinnern, in denen ich nicht schlafen konnte und ich mich unter der Bettdecke verkroch. Bis mir meine Mutter dann mal diese Bücher weggesperrt hat. Das Thema bzw. der Lebensweg meiner beiden Großväter als WK II-Teilnehmer hat mich einfach beschäftigt.

    Zumal ich dann so einige Verhaltensweisen dieser beiden Männer auch besser verstehen konnte, wie auch suedbaden es beschreibt. So konnte der eine der beiden nicht mehr in einem völlig dunklen Raum schlafen, weil er in Stalingrad in einem Keller verschüttet worden war.

    Als ich dann 1999 zur BW kam und wir eine wirklich solide, infanteristische AGA ("Feuer und Bewegung, Männer!!") durchliefen, hat mich das damals alles wieder beschäftigt. Zumal im Jahr davor der angesprochene Film "Saving Private Ryan" gelaufen war. Unglaublich, aber das kam da alles wieder hoch. Ich habe mir immer wieder die Frage gestellt, ob wir bzw. ich in einem echten Kampfeinsatz bestehen könnte. Ich kann mir diese Fragen bis heute nicht beantworten.

    In Mellrichstadt gab es ja dann auch noch diese Horror-Geschichten von übereifrigen Feldwebeln, die in den 1980er Jahren bei Manövern und Übungen sich mit Schweineblut übergossen oder sich Schweinefüsse an den Arm gebunden haben, um Amputationen zu simulieren. Das m.E. auch nicht der richtige Weg, um eine kriegsnahe Ausbildung zu gewährleisten.

    Ich denke einfach, dass die Erfahrungen eines Kampfeinsatzes der BW gefehlt haben und immer noch fehlen. Ich denke, gerade Afghanistan wird eine Zäsur in der Historie der BW bilden, was das Thema "scharfer Einsatz" betrifft.

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  3. #12
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    Gibt es irgendwo eigentlich PDF Versionen von Einsatznah Ausbilden und üben und schiessen? ( 2008ter PDF)?

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  5. #13
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    Hallo zusammen,

    in diesen Kontext passt vielleicht ein Artikel von General a.D. Trull zum Thema "Bildet die Bundeswehr zur Kriegstüchtigkeit aus?" aus dem Jahre 2015.

    https://www.panzertruppe.com/detaila...chtigkeit.html

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  7. #14
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    Ich stelle es mal hier mit ein.

    Anfang September hatten die Kameraden im Landkreis Kitzingen einen nicht ganz alltäglichen Feuerwehreinsatz, bei dem auf der BAB 3 bei Wiesentheid ein Tiertransporter mit 700 Schweinen an Bord in Brand geriet. Die Schweine rannten vor Eintreffen der Einsatzkräfte panisch über die Autobahn, so dass u.a. der Kreisbrandinspektor mit seinem Privat-PKW mit Sondersignal aufgrund Gefahr in Verzug die Gegenfahrbahn gesperrt hat.

    Dabei mussten auch die überlebenden Tiere einzeln mit der "Hand" ausgeladen werden, da sich die hydraulischen Ladeböden nicht mehr bedienen ließen. Ich füge hier den entsprechenden Bericht aus der "Brandwacht", der Feuerwehrzeitung in Bayern bei. Im Fazit des Artikels ist zu lesen, dass einige Kameraden, die nichts mit der Landwirtschaft am Hut haben, bei diesem Einsatz an ihre Leistungsgrenzen kamen, da sie das Geschreie und Gequike von 600 Schweinen nicht "ertragen" konnten. Auch der Umstand, dass einige Tiere, die schwere Brandverletzungen hatten, von der Polizei erlöst wurden, hinterließ Spuren.

    http://www.brandwacht.bayern.de/mam/...weine_lkw2.pdf


    https://www.feuerwehr-stadtschwarzach.de/einsatz/56015/

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  9. #15
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    Avatar von Nemere
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    Wie sagte schon Moltke sinngemäß: „Die Lagen im Kriege sind von unbegrenzter Mannigfaltigkeit“.
    Das Löschen eines brennenden Viehtransporters mit gleichzeitigem Bergen (oder Retten?) einiger hundert Ferkel wird bestimmt auf keiner Feuerwehrschule gelehrt. Aber durch eine saubere Lagebeurteilung des örtlichen Führers der Feuerwehr und richtigem Ansatz der vorhandenen Einsatzkräfte wurde aus der Situation anscheinend das Beste gemacht.
    Wie Du richtig feststellst, kommt hier schnell die gewisse „Naturferne“ zum Tragen, die in unserer überzivilisierten und übertechnisierten Gesellschaft nun mal der Normalfall geworden ist. Die wenigsten haben jemals erlebt, wie ein Tier geschlachtet wurde, vom Erleben des Sterbens eines Menschen ganz zu schweigen. Vor vielen Jahren durften beim Einzelkämpferlehrgang noch Hühner und Forellen geschlachtet werden. Da haben sich Dramen abgespielt, wenn die Großstadtpflanzen aus dem Ruhrgebiet oder aus München die Forelle mit einigen geschickten Schlägen töten oder dem Huhn mit der Spatenkante den Kopf abschlagen sollten. Vom nachfolgenden Ausnehmen ganz zu schweigen. Da war ich wirklich froh, dass ich auf dem Lande aufgewachsen war und diese Dinge kannte.
    Das solche Situationen wie die verbrannten Tiere eine psychische Belastung darstellen, will ich nicht abstreiten, wahrscheinlich kam auch noch der entsprechende Gestank dazu. Aber ich meine, dass heute eine gewisse Überempfindlichkeit um sich gegriffen hat, anstatt manche schwierige Situationen einfach mit einem gewissen Fatalismus hinzunehmen, als einen Teil des Lebens oder auch des Berufs zu sehen. Dazu hat nach meinem Eindruck auch der völlig übertriebene Einsatz von „Kriseninterventionsteams“ oder anderer psychologisch angehauchter Berater beigetragen, heute wird aus jedem schwierigen Einsatz gleich ein posttraumatisches Streßsyndrom gemacht.
    Wenn ich mich an meine Anfangsjahre bei den Feldjägern ab 1976 erinnere, so bestand damals die psychische Bewältigung von Einsätzen, bei denen wir mit Toten oder Schwerverletzten zu tun hatten, darin das man abends gemeinsam zwei, drei Bier oder einige Schoppen Wein trank. Zumindest stelle ich bis heute bei mir keine Symptome für PTSD fest, ich hatte auch nie Alpträume nach solchen Erlebnissen. Aber ich bin nicht das Maß aller Dinger.

  10. Folgende 4 Benutzer sagen "Danke" zu Nemere für den nützlichen Beitrag:

    DeltaEcho80 (16.10.2020), Malefiz (15.10.2020), Rex Danny (20.10.2020), spanier (18.10.2020)

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  12. #16
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    Zitat Zitat von Nemere Beitrag anzeigen
    Wie sagte schon Moltke sinngemäß: „Die Lagen im Kriege sind von unbegrenzter Mannigfaltigkeit“.
    Das Löschen eines brennenden Viehtransporters mit gleichzeitigem Bergen (oder Retten?) einiger hundert Ferkel wird bestimmt auf keiner Feuerwehrschule gelehrt. Aber durch eine saubere Lagebeurteilung des örtlichen Führers der Feuerwehr und richtigem Ansatz der vorhandenen Einsatzkräfte wurde aus der Situation anscheinend das Beste gemacht.
    An der Feuerwehrschule wird auch nur das taktische Schema gelehrt, einen Einsatz abzuarbeiten. Ich sehe das genau so, dass hier der Einsatzleiter anscheinend den richtigen Weg gefunden hat. Mal ganz davon abgesehen, dass die Kommandanten und Gruppenführer einer Feuerwehr, der ständig Einsätze auf die BAB 3 fahren muss, sowieso einen gewissen Fatalismus an den Tag legen müssen, da es gerade auf dieser Autobahn nichts mehr gibt, "was es nicht gibt". Gut, auf so einen Einsatz wäre ich auch nicht wirklich scharf. Alleine schon der Reinigungsaufwand nach dem Einsatz. Die Klamotten kann man danach entsorgen.

    Wie Du richtig feststellst, kommt hier schnell die gewisse „Naturferne“ zum Tragen, die in unserer überzivilisierten und übertechnisierten Gesellschaft nun mal der Normalfall geworden ist. Die wenigsten haben jemals erlebt, wie ein Tier geschlachtet wurde, vom Erleben des Sterbens eines Menschen ganz zu schweigen. Vor vielen Jahren durften beim Einzelkämpferlehrgang noch Hühner und Forellen geschlachtet werden. Da haben sich Dramen abgespielt, wenn die Großstadtpflanzen aus dem Ruhrgebiet oder aus München die Forelle mit einigen geschickten Schlägen töten oder dem Huhn mit der Spatenkante den Kopf abschlagen sollten. Vom nachfolgenden Ausnehmen ganz zu schweigen. Da war ich wirklich froh, dass ich auf dem Lande aufgewachsen war und diese Dinge kannte.
    Hier kann ich ein Erlebnis aus meiner eigenen Dienstzeit berichten: Unsere Kompanie durfte im Frühjahr 2000 aufgrund freier Platzkapazitäten 2 Feldwebel-Dienstgrade kurzfristig zum Einzelkämpferlehrgang nach Hammelburg kommandieren. Da unser Chef gute Connections zur InfS bzw. der Einzelkämpfer-Inspektion hatte, wurde er für 2 Tage zur Dienstaufsicht "eingeladen", ich durfte ihn fahren. Als wir dann in HAB waren, war Ausbildungstag Schlachten. Hierfür hatten die Ausbilder die Hasen "gefangen", die geschlachtet werden sollen. Von den ach so beinharten Einzelkämpfern hat sich keiner getraut, dem Karnickel den Fangschlag zu setzen. Dann hat der Ausbilder die Umstehenden gefragt, ob sich jemand traut. Als sich keiner gemeldet hat, habe ich mich zaghaft gemeldet - war ja schließlich der "kleinste" Dienstgrad. Ausbilder ruft mich nach vorne, ich packe den Hasen an den Hinterläufen, mach ihn lang und setze ihm den Schlag. Bumm.
    Ausbilder so: Meine Herren, der OG hat mehr drauf, als sie alle. Böse Blicke.... Als wir zum KFZ-Abstellplatz zurück gelaufen sind, saßen die Lehrgangsteilnehmer da, haben die Hasen gestreichelt und mit Hartkeksen gefüttert....

    Warum konnte ich das? Weil ich bei meinen Großeltern auf dem Bauernhof von Opa und Oma alles Nötige gelernt habe - und das teilweise schon mit 12 Jahren. Oma hat mir immer erklärt, dass auf einem Bauernhof die Tiere achtenswerte Lebewesen sind, aber deren Tod bzw. deren Schlachten dazu gehört und für den wirtschaftlichen Betrieb nötig ist. Mal ganz davon abgesehen, dass mir mein Opa das Schießen mit dem Kleinkaliber beigebracht hat - wie das halt "so war". Früher, auf dem Land.
    Da war das auch normal, dass die Schweine geschrien haben wie Bolle, wenn sie in den LKW getrieben wurden.

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  14. #17
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    Beim Kaninchen kommt als nächstes Problem das Abziehen des Fells dazu, was ohne Übung ein echtes Problem ist. Ähnlich ist es mit dem Rupfen der Hühner – außer man bevorzugt die Kochmethode südosteuropäischer mobiler ethnischer Minderheiten, bei der das ausgenommene Huhn ungerupft in feuchten Lehm eingepackt wird und ins Feuer kommt. Der hart gewordene Lehm wird dann aufgeklopft, die Federn bleiben darin stecken und das Huhn ist fertig. Eine Art Einweg-Römertopf. Kann man angeblich auch mit Igeln machen.
    Manche Autoren von Survival-Literatur behaupten allerdings, dass eine Ernährung mit Kaninchen für den Menschen eher eine negative Energiebilanz ergibt. Das Jagen, Fangen, Schlachten und Zubereiten des Tieres würde mehr Kalorien verbrauchen, als der Kaninchenbraten mit seinem relativ wenigen und noch dazu sehr mageren Fleisch hergibt. Da mag was dran sein, nicht umsonst werden Hasen- und Kaninchenbraten in der häuslichen Küche meistens gespickt oder mit Speck umwickelt.

    Um noch einmal auf das Thema psychische Belastungen zurückzukommen. Es ist in der Ausbildung sehr schwierig so etwas darzustellen, vor allem weil oft auch Sicherbedenken entgegenstehen. Nun hat man zwar inzwischen hervorragende Simulatoren entwickelt, gleichzeitig aber bei deren Nutzung festgestellt, dass die erwünschte psychische Belastung der Auszubildenden nicht erzeugt wird, weil alle genau wissen, dass es nur eine Simulation ist und nichts passieren kann.
    Ein gewisser Erfolg lässt sich eventuell erreichen, wenn man Situationen einspielt, die für den Auszubildenden völlig unerwartet und überraschend sind. Bei Gefechtsschießen kann man z.B. die übende Truppen ohne dass sie vorher etwas davon wussten, von Maschinengewehren mit Gefechtsmunition, am besten mit Leuchtspur, überschießen lassen. Beispiele für solche Übungsanlagen:
    a) Spähtrupp geht auf der Schießbahn vor, stößt überraschend auf Feind, weicht unter eigenem Feuerschutz aus und zieht sich auf die eigenen Stellungen zurück. Bei der Annäherung an die eigene Sicherung wird auf einmal der zurückkehrende Spähtrupp von zwei eigenen MG überschossen, die den nachdrängenden Feind (dargestellt durch Scheiben) bekämpfen.
    b) Gruppe geht vor zum Angriff auf eine feindliche Stellung. Kurz vor dem Einbruch halten auf einmal zwei eigene, flankierend eingesetzte MG den Feind nieder.
    Hier erleben die Soldaten mindestens den Hauch einer Waffenwirkung. Nach übereinstimmender Aussage war es für alle beeindruckend und zumindest ein komisches Gefühl, wenn auf einmal vor den Soldaten das Mündungsfeuer zu erkennen ist und die Leuchtspur auf die Soldaten zufliegt oder links und rechts an den Soldaten vorbeizischt – wenn auch in einigen Metern Höhe. Solche Schießen sind allerdings mit einigem Aufwand und recht aufwendigen Sicherheitsbestimmungen verbunden, aber das lohnt sich.
    Auch die Panzerüberrollbahn, das Werfen von Brandflaschen oder das Werfen von Gefechtshandgranaten im Übungshaus ließen bei manchen Soldaten die Nerven doch etwas ins Flattern geraten.

    Von Sonthofen aus waren wir oft auf dem Übungsplatz Bodelsberg ostwärts von Kempten. Irgendwann haben wir festgestellt, dass die Kemptner Sanitätsausbildungskompanie dort auch Lehrgänge im Schminken von Übungsverwundeten durchführt. Wir haben uns eines Tages einige Übungsverwundete „ausgeliehen“ und haben dann in einem kleinen Trümmergelände einen Artillerieschlag auf den Kompaniegefechtsstand simuliert. Die Ausbildungsteilnehmer waren in etwa 100 m Entfernung mit dem Ausbau der Stellungen beschäftigt, die „Verwundeten“ wurden in Position gebracht, ohne das die Auszubildenden davon etwas mitbekamen. Der Artillerieeinsatz erfolgte mit vielen Bodensprengkörpern DM 12 und Rauchkörpern, dann rannte der erste blutüberströmte Verwundete schreiend aus dem Gefechtsstand. Auch hier konnte zumindest ein wenig Kriegswirklichkeit erzeugt werden, da die Darstellung der Verletzten doch sehr realistisch war. Einige Bilder dieser „Verwundeten“ habe ich beigefügt.

    Dann gab es einige Ausbildungsfilme bei der Bundeswehr, die mit Vermerk versehen waren: „Nur durch Arzt vorzuführen!“, es musste also bei der Vorführung ein Truppenarzt anwesend sein. Das waren Filme aus dem Ausbildungsgebiet ABC-Abwehr, welche mit realen Filmaufnahmen die Auswirkungen der beiden Atombomben in Hiroshima / Nagasaki auf Menschen zeigten und es waren Filme, die die Wirkungen von Hautkampfstoffen zeigten. Heute im Zeitalter der Horror- und Splatter-Filme beeindrucken diese Schwarzweiß-Streifen sicher niemanden mehr, als sie um 1958 erstellt wurden, sah das noch anders aus.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  15. Folgender Benutzer sagt Danke zu Nemere für den nützlichen Beitrag:

    EmilBerggreen (20.10.2020)

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