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Thema: Sperrstellen im Kanton Bern

  1. #1
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    Standard Sperrstellen im Kanton Bern

    Top Fotos. Über 300.

    http://www.flickr.com/photos/4082671...7637507617476/

    Gruss
    Varga

  2. Folgende 5 Benutzer sagen "Danke" zu Varga für den nützlichen Beitrag:

    ed22ful (18.12.2013), Farang (18.12.2013), Firefighter (18.12.2013), funkmelder (19.12.2013), klaus_erl (18.12.2013)

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  4. #2
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    Avatar von ed22ful
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    Gueten Obig Varga,


    herzlich Willkommen bei uns hier im Forum und Vielen Dank für deinen Beitrag, da hat sich ja jemand richtig Mühe gegeben und tolle Bilder eigestellt.

    Gruß


    ed

    (Wenn ich mich nicht täusche, bist du der "Mann aus den Bergen")

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  6. #3
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    jo.jo. wow.echt klasse Bilder. Scheint die Eidgenossen haben sich ein wenig mehr Mühe gemacht was Sperren oder vor allem die Tarnung der Infanteriebunker angeht.

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  8. #4
    Cold Warrior
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    Die Schweizer sind in Sachen Tarnung militärischer Anlagen generell recht kreativ. Auch die Artillerietürme und -bunker die man z.B. im Wikipedia-Artikel zum Schweizer Reduit sieht sind recht nett.

    Klaus

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  10. #5
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    Zitat Zitat von ed22ful Beitrag anzeigen
    Gueten Obig Varga,


    herzlich Willkommen bei uns hier im Forum und Vielen Dank für deinen Beitrag, da hat sich ja jemand richtig Mühe gegeben und tolle Bilder eigestellt.

    Gruß


    ed

    (Wenn ich mich nicht täusche, bist du der "Mann aus den Bergen")
    Hi
    Mitleser bin ich hier schon lange. "Mann aus den Bergen" auch.
    Bei: http://www.flickr.com/photos/40826712@N00/sets/?&page=1 sind noch mehr Alben zu Sperranlagen und Festungen zu finden. Ausserdem lernt man fast die ganze Schweiz kennen.
    Würde man in CH alle Steck- und Sperranlagen begehen und dokumentieren, währe man vermutlich mit einer Lebensaufgabe konfrontiert.

    Gruss
    Varga

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  12. #6
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    Avatar von ed22ful
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    "Lebensaufgabe"

    Ich glaube, einige begreifen hier immer noch nicht, das sie damit längst begonnen haben, zu denen zähl ich übrigens auch.



    Gibt es eigentlich inzwischen verlässliche Zahlen, was die Schweiz betrifft zum Thema Sperren oder ist da die Dunkelziffer immer noch zu hoch?

    Bei uns in Deutschland rechnet man ja mit ca. 6000 Sperranlagen plus-minus.

    Gruß


    ed

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  14. #7
    Rekrut
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    Hallo,

    Verlässliche Zahlen, was die Schweiz betrifft gibt es kaum.
    Soeben habe ich das VH+MA Jahresheft 2013 ( www.fort-fribe.ch ) bekommen und kurz durchgeschaut. Demnach gab es Ende WWII 3000 Sprengstellen, Ende Jahr 2000 deren 2000. Viele Strassensperren sind jetzt noch in der Regel mit 3mal 500 kg Trotyl geladen. Also 1,5 Tonnen pro Strassensprengstelle. Zögerlich sind auch einige schon entfernt worden.
    Das Jahresheft 2013 kann man bei http://hs-publikationen.ch/SHOP/SHOP.html bestellen. Ich kann es nur empfehlen! Da ist alles über Sprengobjekte vorhanden. Von der Geschichte, über die Konzeption, (Strategischer, operativer und taktischer Sicht) bis zu Technik der Zerstörungsführung. Auch vom Ausland sind einige Aufsätze vorhanden. Das auf 100 Seiten.

    Stecksperren muss es um die 4000 gegeben haben. Spreng- und Stecksperren sind im Mittelland durch Minenwerfer geschützt. Im Gebirge teilweise durch Festungsgeschütze.

    Gruss
    Varga
    Geändert von Varga (19.12.2013 um 18:33 Uhr) Grund: Durch Tel.-Anruf abgelenkt worden

  15. Folgende 3 Benutzer sagen "Danke" zu Varga für den nützlichen Beitrag:

    ed22ful (19.12.2013), Farang (20.12.2013), funkmelder (23.12.2013)

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  17. #8
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    Hallo Varga,


    vielen Dank, sehr sehr aufschlußreich.

    Habe jetzt nur mal kurz drüber geschaut und weiß jetzt schon, das da wieder viele Stunden zum studieren vergehen werden .

    Gruß


    ed

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  19. #9
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    Habe noch einige Ergänzungen angefügt.

    Varga

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  21. #10
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    Immer noch geladen, da sieht man den Unterschied zu Deutschland, hier war ja grundsätzlich alles "leer" und wurde erst bei Befehl bzw. Auslösung befüllt.

    Ebenso auch wieder bei der Artillerie, ihr Schweizer und die Nachbarn Österreich haben feste Werke, hier bei uns wäre ja der vorher festgelegte Feuerbereich belegt worden mit dementsprechenden Gerät.

    Dürfte natürlich auch mit der Topografie zusammen hängen, wir haben ja doch im Verhältnis relativ flache Landschaftszüge im Gegensatz zu euch.


    ed

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