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Hier ein paar Bilder der zuasphaltierten Sprengschächte hinter einer Brücke über den Fluss Döllbach. Sie liegen auf einer Rampe zur Brücke Richtung Osten.
diesen Antrag der Grünen fand ich zufällig. Darin fordern Sie im November 1990 das offizielle Ende der Sprengschächte und Sperrmittelzellen einzuläuten - vergeblich, denn dieser Antrag (s.u.) wurde im Hauptausschuß des hessischen Landtags abgelehnt...
Das sieht ja aus wie eine Nebenstraße (besser: Sträß-chen) niedrigster Ordnung! Würde mich jetzt schon mal interessieren, warum gerade dieser Weg von verkehrsstrategischer Bedeutung ist.
Und deshalb ... äh ... haben wir uns dazu entschlossen, heute ... äh ... eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR möglich macht, ... äh ... über Grenzübergangspunkte der DDR ... äh ... auszureisen. G.Schabowski, 9.11.1989
wie Harry mir soeben erklärte wäre die Hauptstrecke durch die Sprengröhren unpassierbar gemacht worden und bei Ausweichen auch die Seitenstraße wäre man in die Minenzellensperre hineingerauscht.
@ Jutta + Harry: Danke nochmal für die Führung!
Das Sträßchen war zur akuten Zeit nicht mal asphaltiert... Feldweg.
(Siehe Bild) Böööhser Feind kommt von rechts (= Osten). Fährt die Landstrasse lang, der Damm der Autobahn die von Nord nach Süd geht ist schon mal ein prima Hindernis. Alldieweil die Brücken und Unterführungen (C) gesprengt werden ist die Autobahn sonst eh recht unnütz. Da nun aber u. a. nicht sichergestellt ist dass bei der unteren Brücke die Trümmer nun genau so fallen dass die Strasse blockiert ist, baut man eine Grabensperre in die Landstrasse (A). Böööhser Feind denkt Scheibenkleister, aber fahnwer halt über den Feldweg (B) und BUMM Panzermus. Zumindest der erste, abschleppen, räumen usw. hätte also auch einiges gedauert, zumal im Verlauf dieser Landstrasse noch etliche weitere Strassensperren kommen. Weiter nach "unten" konnte man nicht ohne weiteres ausweichen, da ist ein tief eingeschnittener Bachlauf, und "oben" sind die Wege auch gesperrt. Die Kreuzung mitten im Wald oben (D), also auch normale unbefestigte Waldwege ist bspw. durch 4 Sprengschächte gesichert.
Großräumig betrachtet ist dass ein durchaus geschicktes Netz der "geplanten Zerstörung", die Jungs (Wallmeister) nötigen mir immer mehr Hochachtung ab.
Hallo zusammen,
Ich frage mich ob es im Raum Fulda, genauer gesagt in der Umgebung von OBERRODE. Sperrmittelhäuschen gab oder noch gibt. Es sind ja im Wald in Richtung Kleinlüder und in Richtung Giesel Trichtersperren gewesen. Im Wald nach Giesel 3 Sprengschächte und nach Kleinlüder 4 oder 5 da währe ja einiges an Sprengstoff reingegangen. Oder wenn es keine Gab wo währe der Stoff hergekommen?
Mfg
Ich frage mich ob es im Raum Fulda, genauer gesagt in der Umgebung von OBERRODE. Sperrmittelhäuschen gab oder noch gibt. Es sind ja im Wald in Richtung Kleinlüder und in Richtung Giesel Trichtersperren gewesen. Im Wald nach Giesel 3 Sprengschächte und nach Kleinlüder 4 oder 5 da währe ja einiges an Sprengstoff reingegangen. Oder wenn es keine Gab wo währe der Stoff hergekommen?
Die Trichtersperre in Richtung Kleinlüder existiert – zumindest vor drei Wochen – noch und besteht aus sechs Sprengschächten:
Ja, ich bin schon soviel in dem Wald unterwegs gewesen, ich kenn da so gut wie jeden Baum. Außerdem ist unser Nachbar Waldarbeiter, der wüsste das sicher. Der Revierförster ist ein Kumpel von mir, der weiß au nix. Deshalb wollt ich ja ma fragen den von hier weiß niemand etwas darüber.
Kann es sein das die Sprengladungen dafür praktischerweise in der Anlage am Finkenberg gelagert wurden( vielleicht auch Giesel) oder vielleicht in der Kaserne Downs Barracks?. Man hätte sie dann nur middim LKW hinfahren müssen.
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