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Thema: Bücher über den Kalten Krieg

  1. #41
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    Zitat Zitat von Franky Beitrag anzeigen
    Ein interressantes Buch:
    Schutz vor Massenvernichtungsmitteln
    Lehrbuch der Zivilverteidigung

    Militärverlag der DDR (1976)
    Hallo zusammen,

    hier eine Liste von Werken des Militärverlags der DDR: http://www.buchrecycling.de/pdf/ListeMilitaerverlag.pdf

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu palatinat für den nützlichen Beitrag:

    Rex Danny (02.10.2017)

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  4. #42
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    Heinz Laube, Duell am geteilten Himmel
    Heinz Laube, Duell am geteilten Himmel, Berlin 2016,

    Paperback: ISBN 978-3-945861-35-6, 276 Seiten, 19,80€

    Hardcover mit Schutzumschlag und Lesezeichen: ISBN 978-3-945861-42-4, 276 Seiten, 29,80€

    Gestern, heute, morgen: Wer von uns weiß schon in dieser schnelllebigen Zeit, was wirklich wichtig ist?

    Heinz Laube, Flieger, General, will seine Erlebnisse, seine vielfältigen Erfahrungen einordnen in diese Welt. Und zeigen, dass Geschichte hilft, das Heute zu verstehen.

    JAGD AM GETEILTEN HIMMEL heißt sein neuestes Buch, das sich mit dem Fliegen im Kalten Krieg befasst – in einem Himmel wie er heute in Europa erneut geteilt ist. Weil sich die wichtigen Nationen wieder einmal nicht einig sind.

    Wenig ist sich die deutsche Öffentlichkeit heute noch bewusst, was wir den Männern der Bundeswehr und ihrem unermüdlichen täglichen Einsatz verdanken, dass damals die Abschreckung wirksam war, und dass wir von einem heißen Krieg verschont geblieben sind.



    Zum Autor:

    H.S. Laube, geboren am Fuße des Riesengebirges in Niederschlesien, ist aufgewachsen in Oberfranken, in Bayern. In Coburg besuchte er das Gymnasium Casimirianum.

    Er schlug die Offizierslaufbahn in der deutschen Luftwaffe ein. Am Armed Forces Staff College in USA, in der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg und am NATO Defense College in Rom hat er studiert. Ein begeisterter Jagdflieger, der in vier Kontinenten im Einsatz war und bis zum Fliegergeneral aufstieg. Seit seiner Pensionierung hat er bereits mehrere historische Romane aus der Zeit des Stauferkaisers Friedrich II. veröffentlicht. Heute ist der Autor wieder in Bayern zu Hause, er lebt und arbeitet im Raume München.
    https://miles-verlag.jimdo.com/reihe-erinnerungen/
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  6. #43
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    Ingo Pfeiffer, Gegner wider Willen

    Ingo Pfeiffer, Gegner wider Willen. Konfrontation von Volksmarine und Bundesmarine auf See, Berlin 2012, 376 Seiten, zahlreiche Abbildungen.



    ISBN 978-3-937885-57-5, 24,80€



    Die Geschichte der Seestreitkräfte der DDR von 1950 bis 1990 ist verbunden mit 35 Jahren Konfrontation mit der Bundesmarine auf See. Trotz der gesellschaftlichen Unterschiede zwischen der DDR und BRD, ihrer konträren Bündniszugehörigkeit und militärischen Gegnerschaft verdeutlichen die Begegnungen von Fahrzeugen der Volksmarine und der Bundesmarine das verbindende Element von deutschen Marinesoldaten: Die See sowie das identische maritime Brauchtum und seemännische Gepflogenheiten. Trotz der Teilung Deutschlands dienten die Männer im blauen Tuch unter den Nationalfarben schwarz-rot-gold, jedoch mit unterschiedlichem Fahneneid und Symbolen.



    Ereignisse belegen die Auswirkungen der Deutschlandpolitik in Berlin und Bonn nach dem 13. August 1961 auf das bilaterale Verhalten beider Marinen auf See und im seemännischen Umgang mit- oder gegeneinander. Diese Begegnungen waren geprägt von wechselseitigem Interesse und Neugier, seemännischem Können und Besonnenheit, aber auch von Übermut, Draufgängertum und provokativem Verhalten einiger Kommandanten. Mitunter spürte man eine offen zur Schau gestellte militärische Rivalität.



    Die mit Unterstützung von Marinekameraden in „Ost und West“ recherchierten, bis 1990 teilweise verschwiegenen oder in Vergessenheit geratenen Zwischenfälle in den bilateralen Begegnungen auf Hoher See mit wechselseitigen Schuldzuweisungen im Stile des Kalten Krieges vermitteln eine Vorstellung über die Gefahren und möglichen Konflikte, die in diesen Begegnungen in Friedenszeit mitunter lagen.

    Der historische Abriss zur Herausbildung und Entwicklung beider deutschen Seestreitkräfte von 1950 bis 1990 dient dem besseren Verständnis der Thematik. Thesen zur militärischen Konfrontation von Volksmarine und Bundesmarine sollen zur Diskussion anregen.
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  8. #44
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    [BWulf Beeck, Mit Überschall durch den Kalten Krieg, ][/B]


    Mit Überschall durch den Kalten Krieg. Ein Leben für die Marine

    Von Wulf Beeck. Berlin 2013, paperback 352 Seiten, zahlreiche Abbildungen, ISBN 978-3-937885-70-4, 24,80€




    Mit der deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 und der Auflösung der Sowjetunion im darauf folgenden Jahr endete der Kalte Krieg. Viele Soldatengenerationen der Bundeswehr haben erfolgreich dazu beigetragen, einen neuen Krieg in der Mitte Europas zu verhindern. Ihr Dienst und die damit verbundenen Belastungen geraten heute allzu leicht in Vergessenheit. Kaum jemand weiß noch, was eine militärische Karriere mit den hohen Anforderungen an die Einsatzbereitschaft von den Soldaten und ihren Familien verlangte.

    Wulf Beeck schreibt mit Blick auf seine Zeit in der Bundeswehr von 1965 bis 1995: “30 1/2 Jahre bei der Marine! WOW! Mein Lebenstraum wurde wahr, und ich wurde Pilot auf dem damals schnellsten Düsenflugzeug der Welt, der ‘F-104G’, auch ‘Starfighter’

    genannt. Leider wurde aus dem ‘Sternenjäger’ schnell der berüchtigte ‘Witwenmacher’.

    Auch ich verlor in wenigen Jahren viel zu viele Staffelkameraden. Einer meiner tödlich verunglückten Freunde war Joachim von Hassel, der Sohn des damaligen Bundestagspräsidenten und früheren Verteidigungsministers Kai-Uwe von Hassel. Ich flog auf seinem letzten Flug mit ihm zusammen als sein Formationsführer. Dieses Buch widme ich allen in dieser Zeit verunglückten Piloten.”
    https://miles-verlag.jimdo.com/reihe-erinnerungen/
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  10. #45
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    Peter Heinze, Berliner Militärgeschichten. Über Alliierte, NVA und Bundeswehr aus dem Kalten Krieg und danach , Berlin 2013, 356 Seiten.

    ISBN 978-3-937885-69-8, 24,80€

    Die Berliner Militärgeschichte ist mehrere hundert Jahre alt, die Geschichten in diesem Buch sind es nicht. Sie beginnen 1945, als die Trümmerhauptstadt von den alliierten Siegern „gevierteilt“ wurde und der Kalte Krieg zwischen Ost und West seinen Anfang nahm. Hüben die Westmächte, drüben ging aus dem Ost-Sektor die DDR-Hauptstadt hervor. Schon während der Luftbrücke 1948/49 wurden die USA, Großbritannien und Frankreich mit ihren gut 12 000 Soldaten zu Schutzmächten, stellten das auch bei den Bedrohungen 1958 und am 13. August 1961 unter Beweis.

    Im Osten zogen der sowjetische Botschafter Unter den Linden und die Militärspitze mehrerer Land- und Luftarmeen im nahen Wünsdorf im Hintergrund die Fäden. Das Ziel aller Sticheleien und Übergriffe zu Lande und zu Wasser, gemeinsam mit der SED-Führung inszeniert: Die Rechte der Westmächte einzuschränken und West-Berlin in eine „entmilitarisierte freie Stadt“ auf DDR-Territorium umzuwandeln. Dafür war sogar ein „Tag X“ mit der schnellen Besetzung des freien Teils der Stadt durch die Sowjetarmee, NVA, Grenztruppen und Kampfgruppen geplant. Die Staatssicherheit, als Bürgerkriegsarmee mit einem Armeegeneral vorneweg gegen die eigene Bevölkerung aufgerüstet, sollte dann im „Operationsgebiet“ für Ruhe und Ordnung sorgen.

    Doch mit dem Fall der Mauer 1989 und der Deutschen Einheit 1990 kam in Berlin auch militärisch alles anders: Nun wurde die gesamtdeutsche Bundeswehr zur Schutzmacht. Sie zeigt Flagge - so in der Julius-Leber-Kaserne oder am Bendlerblock. Und für etwa 9 000 Bürger in Uniform wurde Berlin zum Dienstort. Dem ostdeutschen Reporter Peter Heinze fällt dabei auf, dass die neuen Militärs – im Gegensatz zu all ihren deutschen Vorgängern – auf preußisches Tamtam wie Paraden und Stechschritt verzichten. Noch wichtiger für ihn: Von hier geht nun keine Kriegsgefahr für die Nachbarländer mehr aus.



    [BSiegfried Lautsch, Grundzüge des operativen Denkens in der NATO. Ein zeitgeschichtlicher Rückblick auf die 1980er Jahre][/B]

    Siegfried Lautsch, Grundzüge des operativen Denkens in der NATO. Ein zeitgeschichtlicher Rückblick auf die 1980er Jahre. Mit einem Geleitwort von General a.D. Dr. h.c. Helge Hansen. Berlin 2017, 252 Seiten, Paperback ISBN 978-3-945861-58-5, 24,80 Euro.



    Die Studie vermittelt Grundlagen des operativen Denkens in der NATO. In allgemeinverständlicher Form werden ausgewählte Grundsätze in ihren strategischen und sicherheitspolitischen Sachbezügen dargestellt.



    Die sorgfältige Analyse stützt sich auf die US-Heeresdienstvorschrift Einsatzgrundsätze der US-Army (FM 100-5) und auf die Heeresdienstvorschrift Truppenführung der Bundeswehr (HDv 100/100), die in den 1980er Jahren herausgegeben wurden. Dabei werden die Grundsätze weder beschrieben noch nacherzählt. Vielfach wird der Vergleich zu Grundsätzen der Sowjetarmee und der NVA hergestellt.



    Der Autor richtet die Aufmerksamkeit des Lesers auf Schlüsselgedanken des operativen Denkens. Grafiken und Abbildungen dienen zur Erläuterung wesentlicher Sachverhalte. Aufgrund des systematischen Aufbaus und der Klarheit der Grundsätze eignet sich dieses Buch als Kompendium.



    Aus dem Geleitwort:

    Es ist ein besonderes Verdienst von Siegfried Lautsch, durch seine Untersuchung das reiche Quellenmaterial ans Tageslicht gefördert zu haben. Sie ermöglichen Einsichten in das operative Denken und regen vor allem Truppenführer und Führungsgehilfen zum Nachdenken über das Tagesgeschäft hinaus an.



    Siegfried Lautsch, Jg. 1949, Oberst a.D., ist Absolvent der Frunse-Akademie, Diplom-Militärwissenschaftler und Übersetzer, diente in der Nationalen Volksarmee und Bundeswehr. Zudem war er Rüstungskontrollstabsoffizier und Militärbeobachter im Auftrag der OSZE. Sein letztes Buch heißt: Kriegsschauplatz Deutschland. Erfahrungen und Erkenntnisse eines NVA-Offiziers (2013).
    https://miles-verlag.jimdo.com/reihe-militärgeschichte/
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  12. #46
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    Standard Bücher über den Kalten Krieg

    Hallo, möchte hier mal auf ein paar Bücher hinweisen, die ich mir zugelegt habe. Mittlerweile sind es 5 an der Zahl.Geschrieben hat sie Bob Kern, ein alter Armee Veteran, der auch in Deutschland stationiert war. Unter den Titel "We were Soldiers too" erzählen Veteranen ihre Geschichte im kalten Krieg.Die Bücher 1-3 handeln in der Zeit des kalten Krieges in Deutschland.Book 4 und 5 handelt vom Korea Einsatz am 38 Breitengrad.Es sind wahre Geschichten und Erlebnisse ehemaliger US Soldaten.Die Bücher sind in Englisch sind bei Amazon erhältlich.Weitere Ausgaben sind in Bearbeitung....

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  14. #47
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    Kropf: Jet-Geschwader im Aufbruch: erste Jets in Luftwaffe und Marine

    308 S., über 600 Fotos, davon viele in Farbe, eine Seite mit Geschwader und Staffelwappen der ersten Jets in Farbe, Bildunterschriften sind auch in Englisch, ansonsten deutscher Text. - Nach der Gründung der Bundeswehr im Jahre 1955 folgte ein rasanter Aufbau der Streitkräfte. Innerhalb weniger Jahre entstanden in der Luftwaffe und bei den Marinefliegern Jet-Geschwader, die schnell durch Können und Leistung innerhalb der NATO-Gemeinschaft Anerkennung fanden. Zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Neubeginn militärischer Fliegerei in der Bundesrepublik lagen jedoch über 10 Jahre fliegerischer Stillstand. In diesen Zeitraum fiel die Einführung erster Jet-, Kampf- und Trainingsflugzeuge in die Streitkräfte der NATO-Partner. Der neuen Bundeswehr fehlt diese Übergangszeit, sie musste den Einstieg in das Jet-Zeitalter trotz einer zehnjährigen Erfahrungslücke erfolgreich bestehen. Die amerikanische Luftwaffe war primärer Partner und Mentor in diesen schwierigen Jahren, die geprägt waren vom Pionier- und Improvisationsgeist der Soldaten. In diesen Jahren wurde der Grundstock gelegt für den bis zum heutigen Tag bestehenden hohen Standard der Jet-Verbände der Bundeswehr. Dieses Buch soll nach 50 Jahren einen Blick auf die Zeit des Aufbaus der Jet-Verbände werfen, auf wichtige Daten, auf beteiligte Soldaten und die ersten Jet-Kampfflugzeuge und Jet-Trainer der Bundeswehr. Es ist allen Piloten der Luftwaffe und der Marineflieger gewidmet, die in Erfüllung ihre Einzelauftrages im Cockpit eines dieser Jets ihr Leben verloren. Einzelne vorgestellte Geschwader sind z.B das Jagdgeschwader 31 'Boelcke', das JG 71 'Richthofen' und das Aufklärungsgeschwader 51 'Immelmann'.
    Autor: Klaus Kropf

    39,80 €

    inkl. 7% USt., gratis Versand


    https://www.vdmedien24.de/Kropf-Jet-...ffe-und-Marine

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  16. #48
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    Der Warschauer Pakt - Von der Gründung bis zum Zusammenbruch 1955-1991 -

    In der Zeit des Kalten Krieges wirkte der Warschauer Pakt stets wie ein großer monolithischer Block unter sowjetischer Vorherrschaft. Die schrittweise Öffnung der Archive der ehemaligen Bündnispartner zeigt jedoch immer deutlicher, dass seine Einheit und Geschlossenheit oftmals nur nach außen bestanden.
    Der vorliegende Band vermittelt erstmals einen plastischen Eindruck von der nationalen Gemengelage im »Roten Bündnis«. Renommierte Autoren aus ehemaligen Paktstaaten sowie aus der Schweiz und den USA stellen Forschungsergebnisse vor, die neue und differenziertere Einsichten in das Innenleben des Paktes ermöglichen. Autoren: Torsten Diedrich (Hg.), Winfried Heinemann (Hg.), Christian F. Ostermann (Hg.)
    Hardcover, Format 14,8 x 21 cm, 376 Seiten, deutscher Text, Ch. Links Verlag
    34,90 €

    inkl. 7% USt., gratis Versand
    https://www.vdmedien24.de/Der-Warsch...nn-/-Ostermann

    Der Teufelsberg in Berlin - Eine archäologische Bestandsaufnahme des westlichen Horchpostens im Kalten Krieg
    Während des Kalten Krieges befand sich die britisch-amerikanische "Field Station Berlin" auf dem Teufelsberg, einem künstlichen Hügel aus Trümmerschutt. Die Einrichtung war eine der wichtigsten elektronischen Abhör- und Nachrichtenbeschaffungsanlagen des Westens. West-Berlin lag über 160 Kilometer hinter dem eigentlichen Eisernen Vorhang, umgeben von der DDR mit ihren Truppen der Nationalen Volksarmee sowie den sowjetischen Streitkräften in Ostdeutschland. Von dem Horchposten auf dem Teufelsberg überwachte die westliche Belegschaft die elektronischen Signale der umliegenden Streitkräfte des Warschauer Paktes. Heute ist der Teufelsberg eine zeitgenössische und spektakuläre Ruine, ein Relikt aus der Zeit des Kalten Krieges. Er bietet die seltene Gelegenheit, die Überreste einer modernen Abhöranlage umfassend zu untersuchen.

    Paperback, Format 19,5 x 21,0 cm, 120 Seiten, 12 s/w-Abbildungen, 113 Farbabbildungen, Ch. Links Verlag
    20,00 €

    inkl. 7% USt., zzgl. Versand
    https://www.vdmedien24.de/Der-Teufel...ft-/-Schofield

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  18. #49
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    Kaiserslautrer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde

    Inhalt:
    - Die Integration der verpfändeten Reichsstädte Mosbach und Kaiserslautern in die Pfalzgrafschaft bei Rhein im 14. und 15. Jahrhundert
    - Rats-, Audienz- und Gerichtsprotokolle des 16. Jahrhunderts im Kaiserslautrer Stadtarchiv
    - Die zum Kaiserslauterer Hof des Klosters Werschweiler gehörigen Güter
    - Burg Ramstein bei Schlettstadt (Séléstat) im Elsass
    - Die Baugeschichte der Burg Lewenstein bei Niedermoschel
    - Der Münzpfund von Trippstadt im Jahre 1962
    - Ein alter Bekannter kehrt zurück
    - "Nach allem Wahren, Guten, Schönen trachten."
    - Der vorderpfälzische NSDAP-Kreis Frankenthal-Grünstadt 1933-1945
    - Hilde Mattauch, eine Künstlerin von großemFormat
    - Der Kaiserslautrer Journalist Friedrich Lehmann (1890-1945) und seine Erinnerungen an das Konzentrationslager Theresienstadt
    - Kleine Militärgeschichte der Pfalz in der Zeit des Kalten Krieges
    - Die Kunsthandwerkliche Sammlung der Pfalzgalerie Kaiserslautern

    332 Seiten, Hardcover, DIN A5 Format, Band 5, 2005
    9,95 €


    https://www.vdmedien24.de/navi.php?a=29873

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