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Thema: GSSD Stolzenain - Komplex 4000

  1. #1
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    Standard GSSD Stolzenain - Komplex 4000

    Dachte, ich könnte diese Fotos, die ich nahm, von vor ein paar Jahren bei Stolzenhain.

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  2. Folgende 4 Benutzer sagen "Danke" zu H-K für den nützlichen Beitrag:

    Chris2706 (13.03.2016), funkmelder (09.03.2016), Rex Danny (09.03.2016), Schlumpf (10.03.2016)

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  4. #2
    Cold Warrior Avatar von B206
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    Wie wurden eigentlich die GK von der Sowjetunion zu den Depots des Komplexes 4000 transportiert?
    Wie es auf jeden Fall nicht gemacht wurde kann man nun hier nachlesen:
    http://www.hidden-places.de/showthre...sportwagen-154

    Es geht darum das ein oder mehrere Autoren sich Eisenbahnwagen (im Rahmen einer Publikation) ausgedacht haben mit denen diese GK angeblich transportiert wurden. Das wird in der verlinkten Diskussion widerlegt und anhand von konkreten Beispielen der Fälschung überführt. Ich denke das man es ruhig wissen sollte das es Leute gibt die sich zu einem so banal erscheinenden Thema wie der Transportlogistik von Kernwaffen Geschichten ausdenken und Fotos verfälschen.

    Grundsätzlich wurde im Frieden derartige Munition mit der Eisenbahn (Sowjetunion-DDR) transportiert. Wenn ein Gleis nicht bis zu einem Depot hinführte dann wurde auf Lastkraftwagen umgeladen. Auf dem Bild oben in der Mitte kann man sehen wie so eine Umladestelle am Bunker ausgesehen hat. Die Dächer waren zur Luftdeckung angebracht. Da wo das Asbest gestapelt ist da stand das Fahrzeug rückwärts an der Rampe. Ein GK war immer in einem Fahrzeug.

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  6. #3
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    Wäre es nicht viel einfacher und unauffälliger gewesen, die Wasserstoffbomben per Flugzeug zu transportieren, statt wochenlang durch Polen und die Dinger müssen immer klimatisiert werden und streng bewacht? Das lässt sich bei soner Bahnfahrt durchs Ausland schwer verheimlichen.
    Am Ende dann per LKW zum Lager. Im Kriegsfall hätte man sie per Hubschrauber abholen können, wenn es schnell hätte gehen müssen. Die wiegen auch nicht so viel und sind nicht extrem sperrig. Hier ein Raketengefechtskopf beim Verladen.

    Sovtacnuke.jpgQuelle: http://nuclearweaponarchive.org/Russia/Sovtacnuke.jpg

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  8. #4
    Cold Warrior Avatar von B206
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    Zitat Zitat von Berlin Brigade Beitrag anzeigen
    Wäre es nicht viel einfacher und unauffälliger gewesen, die Wasserstoffbomben per Flugzeug zu transportieren, statt wochenlang durch Polen und die Dinger müssen immer klimatisiert werden und streng bewacht? Das lässt sich bei soner Bahnfahrt durchs Ausland schwer verheimlichen.
    Am Ende dann per LKW zum Lager. Im Kriegsfall hätte man sie per Hubschrauber abholen können, wenn es schnell hätte gehen müssen. Die wiegen auch nicht so viel und sind nicht extrem sperrig. Hier ein Raketengefechtskopf beim Verladen.

    Sovtacnuke.jpgQuelle: http://nuclearweaponarchive.org/Russia/Sovtacnuke.jpg
    Also mir sind weder Belege oder Beweise dafür bekannt das es in der DDR Wasserstoffbomben gab noch das nukleare Gefechtsköpfe oder ähnliches unter klimatisierten Lagerbedingungen transportiert werden mußten oder es so gemacht wurde - mit der Eisenbahn. Mein Link verweist auf den Punkt das angebliche Kühlwagen oder wie Kühlwagen aussehende Eisenbahnwagen dafür benutzt wurden. Offenbar ist es den Sowjets gelungen ihre Sonderwaffen mit der Eisenbahn so zu transportieren das es beispielsweise in Polen oder der DDR niemand auf den ersten Blick bemerkt hat.
    Weiterführend ein Link zum Thema http://muldental-history.de/index.ph...dunkelmannern/ Da kann sehen wie es gemacht wurde!

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu B206 für den nützlichen Beitrag:

    Berlin Brigade (24.01.2018)

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  11. #5
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    Toller Link. Vielen Dank.

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