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Thema: Marschbewegung 9. Panzerdivision Eggesin (NVA)

  1. #11
    Cold Warrior Avatar von B206
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    Zitat Zitat von EmilBerggreen Beitrag anzeigen
    Oha, also ein ganz schönes Wagnis, einen WP-Panzerverband mit einer starken Flugabwehr aus der Luft heraus anzugreifen.
    Das würde ich unterscheiden. Zwischen NVA und GSSD, da gibt es Unterschiede. Die Überlebenschancen für einen NATO-Piloten sinken wenn er einen sowjetischen Kampfverband anfliegt, im Vergleich zur NVA als Gegner.
    Aber darum geht es hier ja nicht. Es ging ja um die NVA.

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    EmilBerggreen (22.12.2019)

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  4. #12
    Cold Warrior
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    Avatar von EmilBerggreen
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    Hi B206,

    mich würde aber wirklich mal interessieren, welche Einsatztaktik bei einem Angriff auf einen großen Panzerverband mit starker Flugabwehr greifen soll.
    Von hinten? Wenn die Schilka genauso beweglich ist wie der Flakpanzer Gepard und den Turm dreht, nützt das auch nix. Oder mit weitreichenden Luft-Boden-Raketen, die außerhalb der Reichweite der Flugabwehr wirken können?
    Vielleicht hat jemand gute Literatur/Quellen, die auf diese Problematik eingehen?

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  6. #13
    Cold Warrior
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  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu uraken für den nützlichen Beitrag:

    EmilBerggreen (22.12.2019)

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  9. #14
    Cold Warrior
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    Avatar von EmilBerggreen
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    Ah, sehr gut!
    Besten Dank!!!

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  11. #15
    Cold Warrior Avatar von B206
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    Zitat Zitat von EmilBerggreen Beitrag anzeigen
    mich würde aber wirklich mal interessieren, welche Einsatztaktik bei einem Angriff auf einen großen Panzerverband mit starker Flugabwehr greifen soll.
    Auf Seite 1 dieser Diskussion wurde ja das angenommene Szenario des Marsches eines Kampfverbandes beschrieben. Wahlweise Eisenbahn und Landweg. Die Variante Landweg, also da kam ja zum Ausdruck das so etwas sinnvoll nur bei Nacht möglich ist. Und mit entsprechenden Abständen der einzelnen Kolonnen. Mit einem derartigen Lindwurm an Einzelkolonnen splitterie ich mir natürlich auch meine eigene Flugabwehr (Truppenluftabwehr - Ostbegriff) auf. Diese Aufteilung kann ich nur so lange betreiben bis ich die taktische Einsatzgröße der Waffensysteme erreicht habe. Noch weiter darunter macht keinen Sinn mehr. Also nur noch mit einer einzigen Shilka ein Pz-Btl begleiten. Das funktioniert dann nicht mehr und ist zum scheitern verurteilt. Die Truppenluftabwehr will solche unendlichen Lindwürmer nicht. Die wollen eine kompakte Gefechtsordnung wo zudem verschiedene sich überlagernde Waffesysteme unter einheitlicher Führung zum Einsatz kommen können.
    Jetzt wechseln wir doch mal von NVA zu den Sowjets. Die haben natürlich in der letzten Dekade einen unglaublichen Aufwand betrieben, die Truppenluftabwehr in den untersten Strukturebenen aufgeblasen das man sich als NATO-Pilot fragt wie man da noch erfolgreich zur Bekämpfung ansetzen soll.
    Auf Ebene der Mot-Schützen- und Panzerregimenter wurde eine neue Strukturebene eingeschoben. Statt einer Flugabwehrbatterie taucht eine Flugabwehrabteilung auf. Die sich aus mehreren Flugabwehrbatterien zusammensetzt. Und jede Batterie natürlich aus mehreren Feuerzügen. Dort kam dann eine ganze Sammlung von Waffensystemen zur Anwendung, gemischt:
    SA-9, später SA-13
    Shilka, später Tunguska
    SA-7, später Nachfolger der SA-7 (Transportmittel BTR, Halbzug mit Fliegerfaustschützen in einem Fahrzeug)
    Die "Fliegerfaust" auf Ebene Kompanie und darunter wurde vermutlich beibehalten.
    Damit sollte es wohl möglich sein einen Verband in Einzelkolonnen aufzulösen und trotz Aufsplitterung abzusichern. So wie ursprünglich beschrieben.
    Über diesem Luftabwehrschirm steht die Division mit SA-8 oder SA-6. Darüber die Armee mit SA-4, später SA-11. Darüber die Gruppe oder der Militärbezirk mit SA-4 später SA-12. Hinzu Jagdfliegerkräfte.

  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu B206 für den nützlichen Beitrag:

    EmilBerggreen (22.12.2019)

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  14. #16
    Cold Warrior
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    Hier noch eine interessante Grafik dazu.
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien

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    spanier (30.12.2019)

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