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Ihr Cold-War-Administratorenteam
Unsere Ausstellungsgruppe zur Bundeswehr im Kalten Krieg
Unsere Ausstellungsgruppe zur Bundeswehr im Kalten Krieg
Moin,
ich wollte mal einige Bilder von unserem Hobby zeigen. Wir sind Sammler (in ständig wechselnder Zusammensetzung) und machen Ausstellungen bei Bw-Veranstaltungen. Museumsevents etc.
Alle Waffen und Kampfmittel sind natürlich deaktiviert und Dank guter Kontakte bekommen wir Ausnahmegenehmigungen zum Führen der Dekowaffen in der Öffentlichkeit.
Wir zeigen normal die Uniformenspanne und die Waffenentwirklung von 1956 bis 1989.
Wer ab und an bei Facebook ist, hier ist meine Seite mit meiner Sammlung, es arbeiten aber auch noch andere mit.
Bundeswehr im Kalten Krieg 1955-1989. 2?968 J’aime · 1 en parlent. Die Seite befasst sich mir der Uniformierung, Ausrüstung und Bewaffnung der Bundeswehr im Zeitraum 1955-1989
Da habt ihr ja eine ansehnliche Funkgerätesammlung zusammengetragen. Mal sehen, ob ich alles richtig identifizieren konnte.
Hinten Mitte und rechts zweimal SEM 35, anscheinend beide mit Ergänzungssatz 5 – tragbarer Einsatz.
Links daneben der Vorläufer des SEM 35, das amerikanische PRC-8 (oder 9 oder 10, je nach Frequenzbereich).
Links vor dem PRC ein SEM 52 und ein SEM 52-S
Rechts daneben dann ein FSE 38/58 mit der schicken Helmantenne, eingesetzt für kurze Entfernungen bei Artillerie- und Mörsereinheiten (Feuerleitungskreis).
Da habt ihr ja eine ansehnliche Funkgerätesammlung zusammengetragen. Mal sehen, ob ich alles richtig identifizieren konnte.
Hinten Mitte und rechts zweimal SEM 35, anscheinend beide mit Ergänzungssatz 5 – tragbarer Einsatz.
Links daneben der Vorläufer des SEM 35, das amerikanische PRC-8 (oder 9 oder 10, je nach Frequenzbereich).
Links vor dem PRC ein SEM 52 und ein SEM 52-S
Rechts daneben dann ein FSE 38/58 mit der schicken Helmantenne, eingesetzt für kurze Entfernungen bei Artillerie- und Mörsereinheiten (Feuerleitungskreis).
Ganz genau. SEM-52A und -52S, und es ist hier ein PRC 10. PRC 6 und PRC 6/6 sind auch immer dabei.
SEM 52er und die SEM35 funktinieren alle, das GRC 9 nur per Generator.
Es gab Veranstaltungen mit der Bw, da hatten wir mehr einsatzfähige Funkgeräte am Start als die aktive Truppe
Das Maschinengewehr M 1919 von Browning und das halbautomatische Gewehr Garand M-1, aus amerikanischen Beständen. Beide im Kaliber .30-06, also mit einer gegenüber der Patrone des G 3/MG 3 deutlich längeren Patrone. Jetzt fehlen nur noch das ebenfalls als leichtes MG geführte BAR (Browning Automatic Rifle) M 1918 und die Thompson-MPi im Kaliber .45, die in geringer Anzahl in den Anfangsjahren der Bundeswehr auch vorhanden waren.
es waren fast alles No. 4 Mk. I*, also die vereinfachte Kriegsfertigung mit Klappvisier und nur zweizügigem Rohr. Das waren die ersten Gewehr, die die Briten ausgemustert haben. Viele Länder haben die geschenkt bekommen, die Bundesrepublik hat die teuer bezahlt. Wie auch die Universal Carrier.
Zum cal .30 M1 Carbine:
Es gab alle Versionen in der Bundeswehr, mit Bajonetthalteurng, ohne, mit Rampenvisier und mit Klappvisier. Mit verstärktem M2-Schaft, mit frühem Verschluss und mit späten, gerne auch alle Versionen wild gemischt. Die US-Depots, die die alten Weltkriegswaffen aufarbeiteten haben, hat das nicht interessiert.
Ja, die BIlder aus dem Sommer 1956. Gebirgsjäger. Die haben nur den Innenhelm auf. Gibt eine ganze Serie, wo sie mit dem 106mm Mörser hantieren etc.
Ich habe mit Veteranen gesprochen, die das M1919A6 für richtig scheiße halten. Schwer, langsame Schussfolge, unhandlich. Dazu wurden noch viele Stoffgurte verschossen, die bei Nässe Ladehemmungen verursachten. Die Zerfallgurte gab es aber auch schon. Mein "Deko"-MG habe ich mal einige Stunden geschleppt, geht gar nicht. Da ist das MG42 ein bequemes Fliegengewicht gegen.
Dazu wurden noch viele Stoffgurte verschossen, die bei Nässe Ladehemmungen verursachten.
Das Problem mit den Hanfgurten zog sich seit der Einführung dieser Teile vor dem Ersten Weltkrieg durch:
Aus dem Erfahrungsbericht der 61. Infanterie-Division über den Feldzug in Polen (Datum 06.10.1039)
"Abstoßende Feuerkraft der schweren M.G.war ausreichend, wenn auch die Schußfolge des M.G.08 im Vergleich zum M.G.34 und zum polnischen l.M.G. äußerst langsam ist. Die Hanfgurte haben in den Morgenstunden durch Naßwerden im Tau ständig Hemmungen herbeigeführt."
Die 61. InfDiv war im Sommer 1939 als sog. "Division der 2. Welle" aufgestellt worden, das waren die früheren Reservedivisionen. Diese Divisionen hatten als schwere MG während des Polenfeldzuges noch die wassergekühlten MG 08 aus dem ersten Weltkrieg.
Die Bundeswehr hatte aber auch Zerfallgurte für die MG1919. Wie die Verteilung war, oder ob an die Truppe ausgegeben wurde, was gerade da war, wissen wir nicht.
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