Wenn dies Ihr erster Besuch hier ist,
lesen Sie bitte zuerst die Hilfe - Häufig gestellte Fragen
durch. Sie müssen sich vermutlich registrieren,
bevor Sie Beiträge verfassen können. Klicken Sie oben auf 'Registrieren', um den Registrierungsprozess zu
starten. Sie können auch jetzt schon Beiträge lesen. Suchen Sie sich einfach das Forum aus, das Sie am meisten
interessiert.
Wertes Forenmitglied!
Aufgrund sehr vieler Anmeldungen im Forum, die offenbar nur dazu dienen, Informationen sowie Bilder und Dokumente abzugreifen, wurden die Anforderungen zum Ansehen und Herunterladen hochgesetzt, heißt, dies ist erst ab einer bestimmten Anzahl sinnvoller Beiträge möglich.
Selbstverständlich wird hier natürlich nicht mitgeteilt, ab wie vielen Beiträgen das Herunterladen möglich ist, da hierdurch nur Beiträge wie "Hallo!" in mehrfacher Ausfertigung verfasst werden. Die Anzahl der nötigen Beiträge liegt aber nicht all zu hoch und ist erreicht, wenn dieser Hinweis nicht mehr eingeblendet wird.
Vorgeschobene Führungsstellen der Grenztruppen der DDR.
Im Frühjahr/Sommer 1973 wurden erstmals in den Kompanieabschnitten neben bereits vorhandenen BT11, Bunkeranlagen errichtet.
Typ FB 3.2 (geringe Schutzwirkung)
Die Bunker wurden mit dem BT11 unterirdisch verbunden.
Bunkerausführung, Stahlbetonfertigteile in elliptischer Halbschale mit Lüftung.
Nutzbare Fläche ca. 5m auf 2,7m.
Am Zugang zum Bunker wurde i.d.R. ein kleiner Zweimann-Betonbunker errichtet.
Auf den Fotos.
Rohbau weitestgehende fertig gestellt bzw. FP3 errichtet und Teile für BT11 gelagert.
Erdgeschoss einer Füst Gelände.
Raumplan/Belegung siehe Numerierung.
Scann aus den Original Bauzeichnungen des ZEKB.
Planzeichung vom April 1975, Baustand 1977.
Projektnummer: 2/3/75xx/xx
VEB Zentrales Entwurfs- und Kinstruktionsbüro Berlin. Zweigstelle Stralsund.
Quelle: Überlassung der Unterlagen durch GT
Archiv: TH
In dem Raumplan ist der Raum 2 als WC u Waschraum bezeichnet . War das ein primitiver Abort oder ein richtiges WC ( Water Closet ) . Wenn ja , wie wurde die Füst mit Wasser versorgt und das Schmutzwasser/Abwasser entsorgt ?
In dem Raumplan ist der Raum 2 als WC u Waschraum bezeichnet . War das ein primitiver Abort oder ein richtiges WC ( Water Closet ) . Wenn ja , wie wurde die Füst mit Wasser versorgt und das Schmutzwasser/Abwasser entsorgt ?
Steirer
Man kann ein Rohr erkennen was nach draußen führt zu einem Schacht. Kann eine Art Sickerschacht sein. Wieviel Personen sollten den das WC innerhalb von 24 Stunden benutzen?
In dem Raumplan ist der Raum 2 als WC u Waschraum bezeichnet . War das ein primitiver Abort oder ein richtiges WC ( Water Closet ) . Wenn ja , wie wurde die Füst mit Wasser versorgt und das Schmutzwasser/Abwasser entsorgt ?
Steirer
Wasser wurde mittels Kanister zugeführt.
Sickergrube war außen, direkt am Turm, angebaut.
Antennentechnik auf einer FÜSt Gelände der Grenztruppe der DDR beim Übergang auf das System UFT 770.
Yagi-Antenne und Rundstrahler.
Foto eigene Aufnahme TH
Hier noch vorhanden die Antenne für die Funkgeräte der R-Serie.
Ich wollte jetzt nicht extra einen neuen Post aufmachen und stelle daher die Bilder des immer noch gut erhaltenen BTv 4x4 FP hier ein.
Bei dem Beobachtungsturm handelt es sich um den ehemaligen Führungspunkt/ die ehemalige Führungsstelle der 5.Kompanie des Grenzregiments 24.
Die Unterkunft der 5.Kompanie befand sich am südlichen Ortsausgang von Dahrendorf, die Unterkunft des Grenzregiments 24 in Salzwedel.
Das Baujahr wird laut eines Zeitungsberichts von einem Anwohner, der seine Wehrdienstzeit bei den Grenztruppen auf dem Turm Dahrendorf verbracht hatte, mit 1967 angegeben, anderen Quellen zufolge sollen diese Türme aber erst Anfang der 70er-Jahre erbaut worden sein.
Der heutige Besitzer ist ein Privatmann aus Gifhorn, der den Turm vor einigen Jahren günstig von einem Landwirt "geschossen" hat und nun nach und nach den Turm instandsetzt.
Als Anhänge ein paar Impressionen des Turms sowie die KMZ-Files für die Lage des Turm sowie der Kaserne in Dahrendorf.
Ich wollte jetzt nicht extra einen neuen Post aufmachen und stelle daher die Bilder des immer noch gut erhaltenen BTv 4x4 FP hier ein.
Bei dem Beobachtungsturm handelt es sich um den ehemaligen Führungspunkt/ die ehemalige Führungsstelle der 5.Kompanie des Grenzregiments 24.
Die Unterkunft der 5.Kompanie befand sich am südlichen Ortsausgang von Dahrendorf, die Unterkunft des Grenzregiments 24 in Salzwedel.
Das Baujahr wird laut eines Zeitungsberichts von einem Anwohner, der seine Wehrdienstzeit bei den Grenztruppen auf dem Turm Dahrendorf verbracht hatte, mit 1967 angegeben, anderen Quellen zufolge sollen diese Türme aber erst Anfang der 70er-Jahre erbaut worden sein.
Rex Danny
Führungsstelle (Bezeichnung der GT), BT6 (FP), 4 x 4m FÜSt; ab 1976, erstmalig im gleichen Jahr an der innerdeutschen Grenze errichtet.
Mit erneuter Einführung der Kompaniesicherung und Rückverlegung der FÜSt (Anzeigegeräte für Auslösung GSSZ, etc.,)in die Kompanieobjekte verlor ein Großteil dieser Türme an der innerdeutschen Grenze ihre Fúnktion als FÜSt.
Teilweise war diese Verlagerung auch an der entsprechenden Ausstattung mit der Funktechnik der 700er Serie, ab Mitte der 80er Jahre, erkennbar.
Bei der Zuordnung der Kompanienummern muss man die jeweiligen Zeiträume der Strukturen beachten.
Für 1988 würde die 5. GrKp des II. GB passen.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten Über Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen, Werbung zu personalisieren und Websiteaktivitäten zu analysieren. Wir können bestimmte Informationen Über unsere Nutzer mit unseren Werbe- und Analysepartnern teilen. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
Wenn Sie unten auf "Einverstanden" klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie und unseren Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken wie dort beschrieben zu. Sie erkennen außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Ihres Landes gehostet wird und Sie der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, zustimmen.
Kommentar